Wohin mit der Wärme? Flüssiggas als Antwort auf Energieunsicherheiten

Krefeld – Noch immer schwanken die Preise, und Unsicherheit breitet sich auf den Energiemärkten aus. Wer einen Altbau besitzt oder auf dem Land lebt, fragt sich zunehmend: Wie sicher ist eigentlich meine Heizung, wenn die weltpolitischen Karten neu gemischt werden? Flüssiggas, egal ob klassisch oder biobasiert, könnte der unterschätzte Joker sein – unabhängig von bürokratischem Hickhack und fernab des Erdgasnetzes.

heute 12:59 Uhr | 1 mal gelesen

Egal, wie viel Sie in letzter Zeit von "Flüssiggas" gelesen haben – nicht alles, worauf man stößt, ist dasselbe. Während in den Nachrichten meist von LNG (Flüssigerdgas) die Rede ist, meinen Fachleute für Heizungen oft LPG: das vertraute Propan-Butan-Gemisch. Und da wird es interessant, gerade für Häuser ohne Erdgasanschluss irgendwo im Nirgendwo. LPG ist unabhängig von großen Leitungen, kann per Laster oder Bahn bis zum letzten Bauernhof gebracht und im eigenen Tank gebunkert werden. Sie zahlen keine Netzentgelte, entscheiden selbst, wo und wie gelagert wird, und sind ziemlich autark unterwegs. Ein Bonus, den viele erst schätzen, wenn auf dem globalen Gasmarkt wieder einmal Chaos ausbricht. Primagas ist einer jener Anbieter, die das Geschäft mit der Unabhängigkeit professionalisiert haben – und dank Verbindung nach Holland auch auf Krisen vorbereitet sind. Sollte es zu Engpässen kommen, bleibt durch die Partnerschaft mit SHV Energy die Versorgung stabil. Die gewohnten Gasthermen in zahlreichen Haushalten brauchen keine Allüren für den Umstieg – sie laufen einfach weiter. Nun zum Knackpunkt „Gesetze“: Der Gesetzgeber denkt derzeit laut über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und plant schon das nächste große Ding, das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Flüssiggas, vor allem das "grüne" Futuria Propan von Primagas, bleibt dabei im Rennen. Das Biogas wird aus Biomasse und organischen Reststoffen gewonnen. Fast schon kurios: Beide Gasarten – konventionell und biogen – lassen sich mischen und in bestehenden Heizsystemen nutzen, ganz ohne Bastelkurs. Wer umstellt, muss weder neue Rohre ziehen noch Heizkörper rausreißen. Schritt für Schritt lässt sich der Anteil erneuerbarer Energie erhöhen. Günstigere Energie, weniger Sorgen um Vorschriften – so zumindest die Rechnung von Primagas. Neugierig geworden? Mehr findet sich unter www.primagas.de, außerdem Infos zu Flüssiggas allgemein auf www.flüssiggas.de und zu Futuria Propan unter www.futuria-propan.de.

Flüssiggas (LPG) bietet Haushalten abseits von Gasnetzen eine praktikable und unabhängige Heizlösung – vor allem, wenn politische Spannungen die Energiepreise beeinflussen. Dank mobiler Transport- und Lagermöglichkeiten sowie internationaler Lieferbeziehungen, kann Primagas auch bei globalen Krisen Versorgungssicherheit bieten. Sowohl klassisches als auch biogenes Flüssiggas sind mit vorhandenen Gasthermen kompatibel, ermöglichen flexible, gesetzeskonforme Modernisierung und steigern schrittweise den Anteil erneuerbarer Energie. Recherchen zeigen, dass der Preis für Flüssiggas seit Jahresbeginn moderat gesunken ist, was für Verbraucher aktuell Entlastung bedeutet (vgl. www.energieblogger.net). Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz enthält allerdings ehrgeizige Ziele: Bis 2045 soll der Gebäudebestand weitgehend klimaneutral werden, weshalb biogene Gase und Hybridlösungen zunehmend gefragt sind (vgl. www.spiegel.de). Trotz des politischen Drucks steht Flüssiggas als Brückenlösung weiterhin hoch im Kurs – vor allem, da Wärmepumpen nicht in allen Fällen praktikabel sind (vgl. www.sueddeutsche.de).

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