Zwei große Premieren und starkes Umsatzplus: Boehringer Ingelheim setzt im Jahr 2025 Maßstäbe in Medizin und Tiergesundheit

Ingelheim – Im Jahr 2025 gelingt Boehringer Ingelheim der Sprung mit zwei bahnbrechenden Medikamenten in schwierigen Krankheitsbereichen: Die Zulassung und Einführung von neuartigen Therapien für Lungenkrebs und Lungenfibrose markieren medizinische Meilensteine. Wirtschaftlich knackt das Unternehmen mit einem um 7,3 %* gesteigerten Umsatz von 27,8 Mrd. EUR neue Rekorde und investiert so viel in Forschung und Entwicklung wie nie zuvor. Über 70 Millionen Menschen profitierten 2025 weltweit von Boehringers Innovationen.

heute 09:59 Uhr | 2 mal gelesen

Wenn man im Rückblick auf das Jahr 2025 schaut, fällt sofort auf, wie viel Bewegung bei Boehringer Ingelheim war – und das nicht nur auf dem Papier. Zwei neue Medikamente, für viele Patientinnen und Patienten nicht weniger als ein Hoffnungsschimmer, haben sich mit Nachdruck ihren Platz erobert: ein Mittel für HER2-mutierten Lungenkrebs (HERNEXEOS®) und eine Pionier-Therapie gegen Lungenfibrose (JASCAYD®). Entwickler, Ärztinnen und – das ist vielleicht der wichtigste Aspekt – Betroffene warten oft jahrelang auf solche Durchbrüche. Erstaunlich, dass beide Präparate von der amerikanischen Arzneimittelbehörde als 'Breakthrough Therapies' eingestuft wurden; das verleiht dem Ganzen eine Dringlichkeit. Und irgendwie auch einen gewissen Gänsehaut-Effekt, wenn man bedenkt, wie viele Jahrzehnte Forschung oft hinter solchen Produkten stehen. Die betriebswirtschaftliche Seite liest sich beinahe nüchtern: Erneutes Wachstum bei Umsatz (27,8 Mrd. EUR, plus 7,3 %) und satte 6,4 Mrd. Euro in Forschung investiert (fast ein Viertel des Umsatzes!). JARDIANCE® bleibt bei Diabetes, Herzinsuffizienz und Nierenerkrankung vorne, und OFEV® unterstreicht seine Bedeutung für Patienten mit Fibrose. Bei Tiermedikamenten und Impfstoffen schlägt sich Boehringer wacker: Für Tierärzte und Landwirte wurden zwei neue Impfstoffe gegen die hochgefährliche Vogelgrippe zugelassen. Und wenn man genauer hinschaut, sieht man, wie stark das Unternehmen auch auf lokale Zusammenarbeit mit Praktikern setzt – eine Art Pragmatischer Idealismus, den man von Großkonzernen nicht unbedingt erwartet. Der Ausblick? Näher an der Realität als viele Hochglanzprospekte: 2026 will Boehringer auf diesem Schwung aufbauen, unter anderem mit weiteren Studien in Onkologie und Augenheilkunde. Man merkt, dass dort keine sterilen Management-Floskeln herrschen, sondern ein ziemlicher Antrieb, tatsächlich das Leben vieler Menschen zu beeinflussen – was, Hand aufs Herz, nicht bei jedem Pharmariesen so durchscheint.

Boehringer Ingelheim blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Besonders im Fokus stehen die Markteinführungen zweier Therapien, die nicht nur klinisch, sondern auch wirtschaftlich Zeichen setzen. Mit JASCAYD® (gegen Lungenfibrose) und HERNEXEOS® (gegen bestimmten Lungenkrebs) adressiert das Unternehmen Krankheiten mit oft dramatisch schlechtem Verlauf – und gibt Patientengruppen neue therapeutische Perspektiven. Humanpharma und Tiergesundheit wachsen, gestützt auf Innovation, und praktisch bemerkt man eine Verschiebung hin zu noch mehr internationalen Zulassungen, etwa in den USA und China. Neu recherchiert: Laut aktuellen Presseberichten betont Boehringer Ingelheim seinen verstärkten Fokus auf nachhaltige Produktion und Digitalisierung von F&E-Prozessen. Außerdem plant das Unternehmen, 2026 noch engere Partnerschaften mit internationalen Forschungsinstituten einzugehen. In der Branche wird diskutiert, wie Boehringer – auch angesichts des steigenden Konkurrenzdrucks aus Asien – auf langfristigen Datenzugang und Patientenzentrierung setzt und dabei ethische Leitlinien verteidigt.

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