Lukas Kwasniok ist nicht mehr Trainer des 1. FC Köln. Nach Monaten mit enttäuschenden Leistungen, darunter nur zwei Siege in fünf Monaten und ein dramatisches 3:3 gegen Mönchengladbach, reagiert der Verein: Kwasniok muss gehen. Laut aktuellen Berichten aus seriösen Quellen wie Kicker und Bild wollte der Vorstand mit sofortiger Wirkung einen Neuanfang starten, um den drohenden Abstieg abzuwenden. Neue Namen für die Nachfolge kursieren bereits – vom erfahrenen Feuerwehrmann bis zum mutigen internen Kandidaten wird alles diskutiert. Im Internet gibt es hitzige Debatten darüber, ob nach zahlreichen Trainerwechseln in kurzen Abständen nicht vielleicht andere Strukturen und die Kaderzusammenstellung wichtiger wären als ein weiteres Trainerbeben. Auffällig ist, dass die Verantwortlichen die Entscheidung nicht in einer Pressekonferenz, sondern über die Medien streuen ließen – wohl, um Zeit für die Kommunikation nach innen zu gewinnen. Weitere aktuelle Details zeigen, dass der Trainerwechsel Teil einer breiteren Reaktion auf die sportliche und finanzielle Angespanntheit des Vereins ist; Köln hat in der laufenden Saison erhebliche Probleme beim Torabschluss und steht auch wirtschaftlich unter Druck, weshalb keine teuren Transfers erfolgen konnten. Sportdirektor und Vorstand setzen zum wiederholten Mal alles auf die Karte „Trainerwechsel“, wohl in der Hoffnung auf einen kurzfristigen psychologischen Impuls im Abstiegskampf.