ACE Q überzeugt im Praxistest – TU Wien bestätigt Top-Präzision bei Atemalkohol-Messgeräten

Freilassing – Die Technische Universität Wien hat aktuelle Testergebnisse vorgelegt: Der ACE Q erzielt als Atemalkoholtester unter sechs untersuchten Geräten die höchsten Werte in punkto Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit.

heute 10:52 Uhr | 3 mal gelesen

Manchmal entscheidet ein Gerät über die sprichwörtliche Fahr- oder Nichtfahrfähigkeit – umso wichtiger, dass es exakt misst. Die aktuelle Laborstudie der TU Wien, Report CTA 2026/01 DE, stellt dem ACE Q in Sachen Präzision ein exzellentes Zeugnis aus. Getestet wurden insgesamt sechs Geräte – darunter fünf Modelle von ACE sowie ein Referenzsystem von Dräger – und zwar unter genau vorgeschriebenen DIN EN 16280-Laborbedingungen und über fünf Promillebereiche hinweg. Neugierig? Die Methodik: Zehn Einzelmessungen pro Gerät und Konzentration. Spannend ist, wie deutlich der ACE Q die Konkurrenz übertrumpft – Richtigkeit durchschnittlich 98,7 %, Präzision laut Variationskoeffizient sensationell niedrig bei nur 1,5 %. Unschärfen? Praktisch keine. Auch die Modelle ACE XS und Y folgen mit überzeugenden Werten, allesamt locker im Bereich der Genauigkeitsklasse 1. "Das Feedback der TU Wien bestätigt, dass wir bei ACE offenbar tatsächlich einen anderen Qualitätsmaßstab anlegen," so Bernard John, ACE-Geschäftsführer. Übrigens: Die Geräte setzen auf elektrochemische Sensoren – im Gegensatz zu günstigeren Produkten mit Halbleitertechnik, die laut Studie oft stark abweichen. Besonders auffällig: Die Alltagstauglichkeit – kurzer Aufwärmprozess, Ein-Knopf-Bedienung und ein wirklich lesbares Display, was manchen nach einer feierlichen Nacht retten könnte. Fazit: Wer auf ein zuverlässiges Atemalkoholmessgerät für den Privatgebrauch angewiesen ist – die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache.

Die TU Wien-Studie unterzieht sechs Atemalkoholmessgeräten eine objektive Prüfprozedur nach internationalen Standards: Nur der ACE Q zeigt eine Kombination aus sehr hoher Messgenauigkeit und außergewöhnlicher Präzision, die auch im Langzeittest nicht nachlässt. Das unterstreicht die Notwendigkeit qualitativ hochwertiger Sensorik, insbesondere da günstige Geräte im Vergleich oft zu unsicheren Ergebnissen führen können – ein Punkt, der mit Blick auf Sicherheit im Straßenverkehr nicht zu vernachlässigen ist. Neben der technischen Perspektive wird auch das Vertrauen der Anwender gestärkt, wenn sie nicht ständig an den Ergebnissen zweifeln müssen – ein Aspekt, dessen Bedeutung sich kaum zu hoch schätzen lässt. Recherchen aus den letzten 48 Stunden bestätigen, dass die Diskussion um zuverlässige Alkoholmessgeräte weiterhin aktuell ist, insbesondere im Kontext vermehrter Verkehrskontrollen in der Urlaubszeit und angesichts des zunehmenden Angebots günstiger, aber oft unzuverlässiger Modelle.

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