Arbeiten & Studieren: PKE öffnet Mitarbeitenden Tür zur Hochschule

Pinkafeld – Immer mehr Unternehmen erkennen, wie bedeutsam Weiterbildung im Beruf ist. Die österreichische Firma PKE setzt hier ein deutliches Zeichen: Ab sofort können Angestellte parallel zum Job an der Hochschule Burgenland Gebäudetechnik studieren – eine Kooperation, die Perspektiven schafft.

heute 11:04 Uhr | 1 mal gelesen

Irgendwo zwischen Schaltplänen und Baustellenbesuchen, mitten im Arbeitsalltag, taucht plötzlich eine neue Option auf: studieren! Genau das ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen PKE Energy Automation GmbH und der Hochschule Burgenland – und zwar nicht im klassischen Sinne, sondern modern, praxisnah und anforderungsbewusst. Mitarbeitende von PKE können nachmittags oder abends – eben dann, wenn’s ins Alltagsleben passt – ein Bachelor- oder Masterstudium in Gebäude- und Energietechnik beginnen. Der Hochschulstandort Pinkafeld, in der Branche durchaus bekannt, wird hier zum Dreh- und Angelpunkt für all jene, die Wissenschaft und Berufspraxis kombinieren möchten. Und wer glaubt, das sei kompliziert, der unterschätzt offenbar, wie flexibel berufsbegleitende Programme inzwischen sind. Dabei profitieren davon nicht nur die Studierenden. Auch das Unternehmen selbst – mit Wurzeln in Wien und Filialen quer durch Europa – bringt sich ein: Frisches Know-how landet direkt in der täglichen Arbeit, Austausch und Innovation werden gefördert. Wenn man dann noch hört, dass die Hochschule regelmäßig mit Unternehmen kooperiert, merkt man: Das ist keine Einbahnstraße, sondern ein Miteinander mit viel Potenzial. Man könnte fast meinen, solche Modelle gehören längst zum Alltag, doch für viele Betriebe ist es noch Neuland. Und das ist — ehrlich gesagt — schade. Denn klar ist: Mit Initiativen wie dieser bleibt die Gebäudetechnik nicht stehen, sondern geht einen Schritt voraus. Und obendrauf werden zukünftige Fachkräfte national und international immer gefragter… Wer den Kontakt sucht oder noch Fragen hat, kann sich übrigens unkompliziert bei den jeweiligen Ansprechpartnern melden. Manchmal braucht es eben nur einen kleinen Schubs.

Durch die Kooperation zwischen PKE Energy Automation und der Hochschule Burgenland können Angestellte erstmals unkompliziert ein praxisorientiertes Studium im Gebäudebereich aufnehmen – ohne die Karriere auf Eis zu legen. Der traditionsreiche Standort Pinkafeld gilt als Schmiede für zukunftsweisende Gebäudetechnik. Darüber hinaus integrieren die Programme aktuellen Forschungsstand und praktische Unternehmensprojekte, sodass beide Seiten – Hochschule und Wirtschaft – voneinander profitieren. Online-Recherchen zeigen, dass diese Form von Kooperationen im Kontext des Fachkräftemangels und steigender Anforderungen im Energiesektor in Österreich immer attraktiver wird: Gerade im Bereich Nachhaltigkeit und Digitalisierung wächst der Bedarf an akademisch geschulten Experten. Verschiedene Nachrichtenportale berichten regelmäßig über innovative Partnerschaften zur Weiterqualifikation, nicht nur im Bauwesen, sondern ebenso in der IT und im Ingenieursbereich. Neue politische Fördergelder und steuerliche Vorteile erleichtern laut mehreren Quellen längst die Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Mit Blick auf die aktuelle Debatte um Wissensgesellschaft und Transformation der Arbeitswelt positioniert sich PKE mit seinem Modell als Vorreiter — und setzt ein klares Signal: Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, gewinnen auf lange Sicht die Nase vorn.

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