Lionel Messi sorgte in der 39. Minute nach einer sehenswerten Kombination mit Almada und Medina für das 1:0 – sein mittlerweile 17. WM-Tor, das ihn endgültig zum alleinigen Rekordschützen aufsteigen lässt. Früh hätte er schon treffen können, vergab aber in Minute 9 einen Elfmeter, was spürbar am Selbstbewusstsein nagte – allerdings nur kurz. Das Spiel war von Beginn an energiegeladen: Argentinien hielt das Heft meist in der Hand, doch Österreich kämpfte verbissen, gelegentlich leicht übermotiviert. Bis zur Pause blieb’s bei der dünnen Führung der Südamerikaner, die auch nach dem Seitenwechsel konzentriert verteidigten. Die Österreicher wurden in Halbzeit zwei offensiver, konnten sich aber gegen eine robuste, fast schon stoisch agierende Abwehr nicht entscheidend durchsetzen. Es fehlte das Überraschungsmoment, die zündende Idee. Messi machte dann in der Nachspielzeit – typisch Messi übrigens – den Deckel drauf: Mit seinem fünften Turniertor stellt er endgültig klar, wem hier die Hauptrolle gehört. Vielleicht am überraschendsten: Miroslav Klose, früher selbst WM-Rekordtorschütze, fand sehr persönliche Worte für seinen „Thronfolger“ und nannte Messi schlicht das größte Talent aller Zeiten. Damit endet ein Spiel, das mehr war als nur ein Ergebnis – es war so etwas wie eine Staffelübergabe der Torgiganten.
Die Partie zwischen Argentinien und Österreich bei der Fußball-WM 2026 endete mit einem verdienten 2:0-Erfolg für die Südamerikaner, angeführt von einem überragenden Lionel Messi, der mit seinem 17. WM-Tor einen neuen Meilenstein in der Fußballgeschichte setzt. Trotz eines vergebenen Elfmeters zu Beginn und einer engagierten Vorstellung der Österreicher behielt Argentinien die Kontrolle, blieb defensiv stabil und erhöhte durch einen weiteren Messi-Treffer in der Nachspielzeit. Neuere Medienberichte hoben hervor, dass das argentinische Team insgesamt sehr geschlossen auftrat und Österreichs Offensive meist wirkungslos blieb – in Expertenanalysen ist zudem die Rede davon, dass Messis Rolle in der Mannschaft durch seine emotionale Führung inzwischen noch wichtiger geworden sei.