Man könnte fast meinen, die Atmosphäre in den Hallen der EM Power wäre elektrisch aufgeladen gewesen. Denn FEAG trat dieses Jahr mit einer beachtlichen Bandbreite an Innovationen an – und das nicht bloß mit klassischen Messefolklore-Präsentationen. Vielmehr lag ein Schwerpunkt auf interaktiven Gesprächen und praxisnahen Systemlösungen, die zeigen, wie moderne Elektrotechnik und kluge Materialwahl Projekte plötzlich nicht nur grüner, sondern auch flotter von der Baustelle und ins Netz bringen.
Wer hinter FEAG steckt? Ein durchaus vielschichtiges mittelständisches Unternehmen mit circa 500 Mitarbeitenden – verteilt auf mehrere Standorte in Deutschland sowie der Slowakei. In Sachen Elektrotechnik spannt sich ihr Portfolio von grünen Stromquellen und Elektromobilität über konventionelle Energieverteilung bis hin zu Power-Quality-Anwendungen. FEAG bezeichnet sich zwar gern als Innovationsträger, ist aber auch bequemer Problemlöser: Ihre Trafokompaktstationen, Übergabestationen, E-Houses und Speziallösungen sorgen im Kleinen wie im Großen dafür, dass Strom sicher und smart dorthin gelangt, wo er gebraucht wird – und zwar zunehmend unter klimafreundlichen Gesichtspunkten.
Hinter diesem Technologieverständnis steckt viel Know-how, aber auch eine Prise Bodenständigkeit. Fast schon eine Art Familiengefühl prägt die Zusammenarbeit der Standorte Baiersdorf, Bremen, St. Ingbert und Komárno (SK): Von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme liegt alles in eigener Hand. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ausgerechnet diese Firma inmitten des Energiewende-Trubels immer wieder als eine mit Weitblick und Handschlagqualität auffällt.
Kontakt: Luigi Raia, Tel.: +49 (911) 956 456 25, E-Mail: luigi.raia@feag.de
Originalmeldung: FEAG Holding GmbH über news aktuell (http://ots.de/601643)
FEAG setzt auf der EM Power 2026 in München neue Akzente rund um nachhaltige Energielösungen, von denen zahlreiche Besucher und Branchenteilnehmer profitieren konnten. Besonders hervorzuheben sind die vorgestellten E-House-Systeme, die als modulare Schnellbaulösungen für Energieinfrastrukturanlagen einen schnellen und flexiblen Ausbau der Netze ermöglichen. Laut jüngsten Berichten der Süddeutschen Zeitung und FAZ treiben die hohen Anforderungen an die Netzinfrastruktur und die zunehmende Integration erneuerbarer Energien gerade mittelständische Unternehmen wie FEAG zur Entwicklung innovativer, skalierbarer Systeme – ein Trend, der angesichts der wachsenden europäischen Dekarbonisierungsziele immer wichtiger wird. Ergänzend dazu hat die taz am 5. Juni 2024 über den aktuellen Schub der Energiewende berichtet, wobei insbesondere die Rolle mittelständischer Technikfirmen betont wurde, die zunehmend zum Motor neuer Lösungen für den Netzausbau und die Stabilität beitragen. Die FAZ hebt außerdem hervor, dass gerade flexible Systemlösungen wie die von FEAG eine schnelle Anpassung an volatile Einspeisungen von Wind- und Solarenergie ermöglichen sowie eine wichtige Brückenfunktion bei der Transformation des europäischen Strommarkts spielen. Insgesamt wird klar: Unternehmen wie FEAG sind ein entscheidendes Rad im Getriebe für das zukünftige, klimaneutrale Energiesystem.