2025 krönte sich Finn Wiebelhaus zusammen mit HRT Ford Racing zum Champion im ADAC GT Masters – und jetzt hat er mit nur 19 Jahren das Ticket für die DTM gelöst. Unterstützt wird er weiter von der ADAC Stiftung Sport. Klar, für ihn geht mit dem Cockpit im Mustang GT3 in der DTM ein Kindheitstraum in Erfüllung. 'Es ist schwer zu glauben, wie viel es bedeutet, nach so viel Verzicht und jahrelanger Arbeit plötzlich ganz oben zu fahren', sagt Wiebelhaus. Auf die Spur gebracht hat ihn die Nachwuchsförderung des ADAC. Vom Kampf im Kartsport, über die Formel 4, bis hin zu Erfolgen im GT Masters – nun ist er bereit für eine neue Herausforderung.
Sein Teamkollege ist kein Unbekannter: Arjun Maini aus Indien geht bereits in seine sechste Saison in der DTM, mit drei Podestplätzen und einer Pole im Gepäck. 'Letztes Jahr war eine Achterbahn, aber wir sind gewachsen und freuen uns auf das neue Evo-Paket im Ford Mustang', betont der 28-Jährige. Beide Piloten setzen auf Fortschritt: Maini wird wieder den Ravenol-blau-gelben Rennwagen pilotieren, während Wiebelhaus mit frischem Design und – kurios, aber wahr – Maskottchen 'Snaffi the Snail' von Kolibri360 an den Start rollt.
Technisch gibt’s für die 2026er-Modelle ein Aero-Update und ein Performance-Tuning. HRTs Geschäftsführer Ulrich Fritz zeigt sich zuversichtlich: 'Die Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Ehrgeiz passt. Wir als Team freuen uns auf eine packende Saison und sind bereit, uns im Feld zu behaupten.' Wiebelhaus bringt Talent, Maini Routine – ein Duo, das für Überraschungen gut sein könnte.
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Mit dem Aufstieg von Finn Wiebelhaus in die DTM setzt HRT Ford Racing bewusst auf die Förderung junger Talente und bringt gleichzeitig mit Arjun Maini Erfahrung ins Team. Der neue Ford Mustang GT3 Evo erhält eine verbesserte Aerodynamik, die zusammen mit der dynamischen Mischung aus frischem Ehrgeiz und Routiniertheit für einen spannenden Saisonverlauf sorgen könnte. In der aktuellen Berichterstattung anderer Medien wird betont, dass der DTM-Kalender 2026 besonders herausfordernd sein wird, da neue Strecken und komplexere Regelwerke für zusätzliche Spannung sorgen; die Bedeutung von Nachwuchsarbeit und Innovationskraft der Teams steht verstärkt im Vordergrund. In mehreren Artikeln der letzten zwei Tage – beispielsweise in der Süddeutschen Zeitung und auf FAZ.net – wird zudem erörtert, wie VARIABLEREGLN im technischen Bereich die Chancengleichheit und die Innovationsbereitschaft in der DTM weiter stimulieren sollen und wie der Konkurrenzkampf dadurch wieder schärfer werden könnte. Hinzu kommt, dass die Sponsoren-Aktivitäten und neue Design-Elemente, etwa das ungewöhnliche Maskottchen der Kolibri360, im Umfeld der Rennserie für Gesprächsstoff sorgen – und die Fanbindung in Zeiten digitaler Konkurrenz als Schlüsselfaktor für den Fortbestand der Traditionsserie gesehen wird.