Vieles fängt harmlos an: Der Zoo von Colepepper döst, nur ein paar nachtaktive Tierchen drehen ihre Runde. Doch dann, abrupt und so launisch wie das Wetter im April, kracht ein Meteor mitten in die Gehege. Mit ihm: Ein Virus, hundertmal rätselhafter als jeder Erkältungserreger. Plötzlich mutieren Otter, Affe & Co. zu gierig-grünen Schleimmonstern, die zwar schockierend aussehen, aber auch für reichlich Lacher sorgen. Mittendrin: Wölfin Gracie, deren Mut fast schon an Sturheit grenzt, und Berglöwe Dan, ein Muffel mit Herz. Ihre zusammengewürfelte Crew könnte schräger nicht sein: Lemur Xavier (Filmnerd mit losem Mundwerk), Capybara Frida (für Drama und Chaos immer zu haben), Strauß Ash (sarkastisch und stolz auf seine Federn) sowie Affe Felix (egozentrisch, aber clever). Gemeinsam schmieden sie Pläne, diskutieren sich fast in den Wahnsinn und wollen vor allem eins: Den Zoo retten und das Virus samt Möchtegern-Schurke Bunny Zero stoppen. Klingt nach tierischem Durcheinander? Ganz genau – aber faszinierend chaotisch!
ZOMBIES IM ZOO – VERRÜCKT NACH MITTERNACHT ist eine furiose, manchmal alberne, aber ungeahnt tiefgründige Animation von Ricardo Curtis (u.a. 'Die Unglaublichen', 'Angry Birds') und Rodrigo Perez-Castro ('Ice Age – Kollision voraus!'). Die treibende Kraft hinter der Idee: Horror-Ikone Clive Barker. Kleine Popkultur-Reminiszenzen und liebevolle Seitenhiebe auf Klassiker machen den Film zum Fest für alle Generationen. Und zugespitzt: Wer gruselt, lacht hier spätestens im nächsten Moment.
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In „Zombies im Zoo – Verrückt nach Mitternacht“ wird der Zoo von Colepepper zum Schauplatz einer nächtlichen Katastrophe, als ein Virus die Tiere in schleimende Zombie-Kreaturen verwandelt. Die zentralen Figuren – eine entschlossene Wölfin und ihre bunte Truppe – müssen sich zusammenraufen, ihre Stärken (und Schwächen!) ausloten und kreativ werden, um den Zoo und ihre Freunde zu retten. Das Regieduo Curtis und Perez-Castro verbindet Humor mit Popkultur-Referenzen und einer Prise Grusel für die ganze Familie, wobei Genregröße Clive Barker als Ideenlieferant Einflüsse aus Horror- und Kultfilmgeschichte einstreut. Neue Details aus Online-Recherchen: Im aktuellen Trend verzeichnen zahlreiche namhafte Animationsstudios weltweit eine Rückkehr zu tierischen Helden – oft gepaart mit düsterem Witz und surrealen Elementen, wie ihn auch „Zombies im Zoo“ zeigt. Erstaunlich ist, wie sich klassische Zombie- und Monsterstoff-Traditionen allmählich im Familienfilm etablieren, ohne dabei ihr subtiles Augenzwinkern zu verlieren. Zudem betonen Branchenbeobachter, dass die Einbindung prominenter Autoren (wie Barker) Animationsfilmen neuen Tiefgang und eine erweiterte Publikumsansprache verleiht.