Man könnte freundlich sagen: Die Mehrheit neuer Vorhaben in deutschen Firmen endet nicht gerade im donnernden Erfolg. Gerade im Mittelstand ist das Problem bekannt – man plant, startet motiviert, doch irgendwo auf halber Strecke versandet alles zwischen alten Routinen und zu vielen Excel-Tabellen. Leo Alexander Goretzki, Unternehmensberater aus Woltersdorf, hat schon so manchen Karren aus dem Dreck gezogen. Seine Herangehensweise? Nicht bloß reden oder Visionen malen. Stattdessen verlässt er sich auf knallharte Datenanalysen, bevor er gemeinsam mit dem Kunden Hand anlegt.
Mir ist jedenfalls mehr als einmal aufgefallen, wie Projekte, theoretisch genial – auf dem Papier jedenfalls –, praktisch an Kommunikationswirrwarr, Widerständen oder einfach Müdigkeit scheitern. Goretzki plädiert dafür, zunächst zu messen und zu verstehen, ehe blind umgesetzt wird. Gute Umsetzungsstrategien, sagt er, sollten so konkret sein, dass jede:r im Unternehmen sie versteht – kein Management-Kauderwelsch, sondern anfassbare Schritte. Wer mehr wissen will, erreicht ihn in Woltersdorf bei Berlin:
Leo Alexander Goretzki
Körnerstraße 13
15569 Woltersdorf
Telefon: 0176 85 61 92 95
Mail: info@lag-beratung.de
Web: https://lag-beratung.de
Das steht übrigens selten in Pressemitteilungen: Wirklicher Wandel braucht nicht nur Tools, sondern Köpfe, die durchhalten. Alles andere – nette Theorie.
Zu oft bleiben neue Projekte und Veränderungsprozesse im deutschen Mittelstand stecken, weil einerseits klare Analysen fehlen und andererseits die Umsetzung zu abstrakt bleibt. Leo Alexander Goretzki bringt datenbasierte Methoden mit erdigen Umsetzungsplänen auf den Punkt, wobei seine Erfahrung zeigt: Ehrliche Kommunikation und Durchhaltevermögen sind mindestens so wichtig wie die Werkzeuge. Neuere Entwicklungen im Mittelstand zeigen, dass digitale Transformationen – besonders in der Produktion und Verwaltung – weiterhin an personellen und technischen Hürden scheitern; dies bestätigen auch aktuelle Studien und Berichte großer Medienhäuser. Der deutsche Mittelstand setzt nun vermehrt auf externe Beratung und gezielte Digitalisierungsschritte, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, wobei insbesondere Change-Management-Ansätze und strukturierte Projektauswertung an Bedeutung gewinnen. Auch wurde jüngst in mehreren Branchen die Notwendigkeit betont, interne Widerstände gegenüber Innovationen aktiver anzugehen – etwa, indem Beschäftigte stärker eingebunden und Ängste adressiert werden.