Sicher, Unternehmen sind stets auf der Jagd nach Wachstum. Vertrieb und Marketing werden aufgemotzt, neue Kundengenerationen sollen her. Dabei geraten die im System verstaubenden Kontakte vielfach aus dem Blick: Menschen, die vielleicht einst echtes Interesse zeigten – oder sogar schon mal Kunde waren. Die Realität ist: Kaum jemand kümmert sich aktiv darum, diese alten Verbindungen wieder aufzufrischen. Klar, Zeitnot, fehlende Verantwortung oder Prozesse spielen rein; in den fetten Jahren fragte sowieso kaum jemand nach, warum ein Kunde sich nach erstem Abschluss nie wieder meldete. Und so bleiben Chancen auf der Strecke. „Ein riesiger Fehler“, findet Keven de Witte von der DW Digital GmbH. „Wer vorhandene Kontakte nicht nutzt, macht dem Wettbewerb Geschenke.“
Der Ansatz der DW Digital GmbH ist, nicht jeden alten Kontakt plump mit Werbung zu überhäufen, sondern jeden individuell anzusprechen (oft per Telefon), um echtes Interesse und Bedürfnisse heute auszuloten. Über gezielte Gespräche mit Entscheidern wird der Boden für einen Dialog bereitet – nicht für den Abschluss selbst, aber das Anbahnen neuer Gelegenheiten. Der finale Verkauf bleibt Sache der Unternehmen, während DW Digital die Türen wieder aufstößt. Klingt simpel? Vielleicht – aber viele Firmen scheitern schon an der Konsequent, Kontaktlisten wirklich systematisch zu bearbeiten.
Was hier zählt: Ehemalige Kunden kennen bereits das Angebot und haben die erste Hürde – das Vertrauen – schon hinter sich. Sie sind mit geringerer Überzeugungsarbeit zu gewinnen als Neukunden. Also, warum dieses Potenzial links liegen lassen? „Wer Bestandskunden vergisst, verschenkt Chancen – und wird schnell von denen überholt, die nachfassen“, ist Keven de Wittes Meinung.
Das Zauberwort heißt Struktur: Kontaktlisten müssen gewollt und konsequent bearbeitet werden, statt auf ihnen Staub ansetzen zu lassen. Im persönlichen Gespräch erfährt man oft überraschende Gründe für den Kontaktabbruch – manche Hürde ist kleiner, als gedacht. Gerade am Telefon lassen sich solche Barrieren abbauen, Missverständnisse klären und sogar neue Bedarfe entdecken. Ziel: Termine anbahnen, Interesse wecken, echte Anlässe schaffen. Und das mit Menschen, die vielleicht gar nicht abgeneigt wären, wieder Geschäfte zu machen.
Um es klar zu machen: Die Erstansprache ist ein Anfang. Daraus könnten neue, mittelfristige Aufträge entstehen. DW Digital übernimmt nicht den eigentlichen Deal, sondern verschafft Unternehmen die Chance, sich wieder selbst einzubringen – vielleicht diesmal mit längerem Atem.
Wer jetzt darüber nachdenkt, verschüttete Kontakte neu anzugehen, kann sich bei Keven de Witte und seinem Team melden. Ein unverbindliches Gespräch gibt’s zum Start und vielleicht ist’s genau das, was zwischen Karteileiche und großem Auftrag fehlt.
Pressekontakt: DW Digital GmbH – Keven De Witte und Marcel de Witte, info@dw-digital.de, https://www.dw-digital.de/
Viele Unternehmen lassen das immense Potenzial ehemaliger Kunden und Kontakte ungenutzt, weil sie ihre eigenen Datenbestände nicht aktiv für den Vertrieb einsetzen. DW Digital GmbH setzt genau hier an und reaktiviert diese „schlafenden“ Verbindungen systematisch und persönlich, oft durch telefonische Erstansprache, damit aus alten Kontakten neue Chancen werden – ohne das Risiko, aufdringlich zu wirken oder die Kundenbeziehung zu belasten. Zahlreichen aktuellen Analysen zufolge steigen gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten die Erfolgsraten der Bestandskundenreaktivierung im Vergleich zur klassischen Neukundenakquise erheblich; zudem weisen reaktivierte Kontakte eine erhöhte Abschluss- und Wiedergeschäftsrate auf. Laut mehreren Expertenmeinungen, etwa von Deloitte und McKinsey, sind Unternehmen, die strukturiert mit Bestandsdaten arbeiten, oft nicht nur effizienter im Vertrieb, sondern können sich auch resilienter gegenüber Marktschwankungen aufstellen – da sie weniger abhängig von teuren Neukundenkampagnen sind und bestehende Kundenbeziehungen gezielt pflegen und ausbauen.