Anahita Thoms, die bei Baker McKenzie als Partnerin und Beiratsvorsitzende wirkt, zählt zu den 50 Frauen, die als Gestalterinnen unserer Zukunft geehrt wurden. Ausgezeichnet werden damit Frauen, die – so unterschiedlich ihre Fachgebiete von Wirtschaft über Technologie bis Gesellschaft auch sind – eines gemeinsam haben: Sie führen mit Weitblick, Mut und Pioniergeist. Die vierköpfige Jury ehrte die Preisträgerinnen für ihren Einsatz und ihre zukunftsorientierten Visionen.
Auch dieses Jahr möchte das DUP Unternehmerin-Magazin, das ab dem 17. April 2025 erhältlich ist und an diesem Wochenende zusätzlich in der Süddeutschen Zeitung sowie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beigelegt wird, mit der Top 50-Liste ein klares Zeichen für die Sichtbarkeit von weiblicher Führung setzen. Für die Ausgabe 2/26 (Mai-Juni) wurde der Name des Magazins gezielt in DUP Unternehmerin geändert, um die nach wie vor bestehende Unterrepräsentation von Frauen in Chefsesseln und auf politischen Schaltstellen bewusst zu machen. Die Auswahl soll auch als Inspiration für mehr Diversität, neue Impulse und gelebte Vorbilder in Wirtschaft und Gesellschaft dienen.
In der Jury vertreten waren Expertinnen und Experten wie Evelyne de Gruyter (VdU-Geschäftsführerin), Dr. Irène Kilubi (Beraterin), Christian Dürr (FDP-Bundesvorsitzender) und Professor Dr. Jochen A. Werner (Gesundheitsunternehmer). In enger Abstimmung mit der DUP-Redaktion bestimmten sie die 50 führenden Frauen aus zukunftsrelevanten Feldern wie KI, Unternehmertum, Forschung, Management und Medien.
Im September 2026 werden die Ausgezeichneten beim BIG BANG KI FESTIVAL in der Berliner Location „Station Berlin“ mit Jury, Entscheider:innen und Partnern in den direkten Austausch treten, um Netzwerke zu knüpfen und neue Ideen zu spinnen.
Medienanfragen gehen an: DUP Media GmbH, Schanzenstraße 70, 20357 Hamburg, E-Mail: redaktion@jdb.de
(Originalmeldung via DUP Unternehmerin-Magazin)
Die Auszeichnung der 50 führenden Frauen durch das DUP Unternehmerin-Magazin unterstreicht die Wichtigkeit diverser Führung und die Notwendigkeit, weibliche Vorbilder sichtbarer zu machen. Laut aktuellen Recherchen ist die Repräsentation von Frauen in Vorständen großer deutscher Unternehmen weiterhin unterdurchschnittlich; so lag der Frauenanteil in Vorständen Anfang 2024 laut AllBright-Stiftung nur bei knapp 16%. Initiativen wie die 'Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft' sollen neben ihrer Vorbildfunktion konkrete Impulse für mehr Gleichberechtigung in Wirtschaft und Politik setzen. Zudem wächst das Bewusstsein dafür, dass gemischte Teams nach aktuellen Studien klare Wettbewerbsvorteile schaffen – von besserer Risikobewertung bis hin zu mehr Innovationskraft. Ergänzend ist zu beobachten, dass zahlreiche Netzwerke und Fördervereine gezielt Programme für Nachwuchs-Führungskräfte weiblichen Geschlechts etablieren, etwa durch Mentoring, Stipendien oder Sichtbarkeitskampagnen. Auch Medienhäuser wie die Süddeutsche, FAZ oder Zeit greifen das Thema zunehmend prominent auf und portraitieren weibliche Führungspersönlichkeiten als Role Models.