In den vergangenen Monaten hat sich im Herzen von Ansfelden einiges getan: Über sechs Millionen Euro steckte mömax in eine Frischzellenkur, die sich sehen lassen kann. Statt angestaubtem Katalog-Charme empfängt nun ein technisch topmodernes Möbelhaus mit durchgestylter LED-Beleuchtung, riesigen Digital-Screens und Self-Checkout an den Kassen. Papierpreisschilder gehören der Vergangenheit an – jetzt geht alles digital, was wirklich erstaunlich bequem ist (und vermutlich weniger Tippfehler verursacht, aber das nur am Rande). Das Konzept von mömax fokussiert auf übersichtliches Stöbern: Über 100 komplett ausgestattete Wohnideen verteilen sich auf einer einzigen Ebene, darunter satte 25 Küchenausstellungen. Wer sich schon immer fragte, wie wohl eine offene Wohnküche mit grünem Mosaik und Messingwasserhahn wirkt – bei mömax kann man's live erleben. Das Team im Küchenstudio setzt auf individuelle Beratung, und man merkt: Hier stehen nicht bloß Produkte, sondern Ideen im Mittelpunkt.
Abseits der Möbel kann man sich übrigens sogar kulinarisch inspirieren lassen. Das neue "Mia Cucina" Restaurant ist mehr als die übliche Einrichtungshaus-Gastronomie. Wer morgens eher Kaffee und Croissant braucht, kommt genauso auf seine Kosten wie bekennende Pasta-Fans. Regionalität, Nachhaltigkeit – das klingt nach PR-Buzzwords, schmeckt aber tatsächlich fein. Und: Mit 94 Innen- und 32 Außenplätzen findet man immer ein ruhiges Eckchen, um neue Möbel-Träume gleich am Tisch weiterzuspinnen.
Überhaupt, das Team! Mit 15 Neuzugängen wächst die Belegschaft auf über 40 Menschen, darunter sechs Lehrlinge. Vielleicht steuert ja jemand als Azubi das nächste Möbel- oder Küchen-Trendkonzept bei? Immerhin investiert mömax in eine bunte Mischung an Ausbildungsberufen: von Einrichtungsberater über Logistik bis hin zum Systemgastronom.
Die Lage ist so gewählt, dass wirklich niemand lange suchen muss: Direkt an der Westautobahn, Parkplatzsuche kein Thema, und für die Umweltbewussten sogar mit E-Ladestation. Bus 611 hält in Laufnähe, falls das Auto zuhause bleibt.
Die Eröffnung selbst erstreckt sich über mehrere Tage und wirkt teils wie ein Stadtfest: Verlosungen (Hauptpreis: ein elektrischer Sportwagen von MG), allerlei Rabatte und Aktionen plus ein kunterbuntes Kinderprogramm (Stichwort Hüpfburg und Ballons). Im Fokus steht dabei nicht nur der Verkauf, sondern tatsächlich das gemeinsame Feier-Erlebnis. Höchstes Star-Level bringt Bruce Darnell am Freitag mit: Wer Lust hat, kann nicht nur Möbel shoppen, sondern sich zwischen Bar und Styling Lounge echte Einrichtungstipps vom Entertainer abholen – das hat fast Festival-Charakter. Dass mömax längst über Österreichs Grenzen hinaus bekannt ist, zeigt ein Blick auf die Kennzahlen: 125 Standorte von Flensburg bis ans Schwarze Meer. Die neue Ansfeldener Filiale will Maßstäbe setzen – man nimmt es dem Team ab, dass sie da selbst ein bisschen stolz sind. Und letztlich: Möbel bleiben Alltagsgegenstände, aber ihre gute Auswahl ist einfach ein Stück Lebensfreude.
Der umfassende Umbau von mömax Ansfelden präsentiert sich als echtes Bekenntnis zu Digitalisierung, Nachhaltigkeit und modernen Wohnideen. Große Teile der Investitionen flossen in digitale Ausstattung und durchdachte Ladenarchitektur. Die Eröffnung wird nicht nur mit besonderen Aktionen, sondern auch mit kreativen Highlights – etwa dem Auftritt von Bruce Darnell – zelebriert. Ergänzend sei erwähnt: Die Corona-Pandemie hat in der Möbelbranche spürbar den Trend zu flexibleren, individuelleren Wohnlösungen befeuert und digitale Services wie virtuelle Küchenplanungen oder nachhaltige Materialien stärker in den Mittelpunkt gerückt. Viele Mitbewerber – von IKEA bis hin zu regionalen Anbietern – reagieren derzeit mit eigenen Smart-Home-Initiativen und Design-Kooperationen, doch mömax hebt sich durch die Kombination aus Preisbewusstsein, Trendbezug und Eventcharakter der Eröffnung ab. Besonders die vielfältigen Ausbildungsplätze und nachhaltigen Gastronomieangebote machen den Standort für die Region interessanter als einen reinen Möbelmarkt.