Russland hat in der Nacht zu Mittwoch einen weiteren schweren Angriff auf Kiew und die umliegende Region durchgeführt. Mindestens 17 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, weitere 44 verletzt worden – laut Angaben des ukrainischen Präsidenten. Die Attacke umfasste zahlreiche Raketen und Drohnen, wobei vor allem zivile Ziele wie Lagerhallen, Logistikunternehmen sowie Infrastruktur getroffen wurden. Präsident Selenskyj forderte die internationale Gemeinschaft erneut zu schnellerer Hilfe und Sanktionen gegen die russische Rüstungsindustrie auf. In jüngsten Berichten betonen ukrainische Quellen zudem, wie groß der psychische Druck auf die Bevölkerung angesichts der wiederholten Angriffe wächst. Internationale Beobachter heben hervor, dass die russischen Angriffe offenbar gezielt auf die moralische Stabilität der ukrainischen Zivilgesellschaft abzielen. Westliche Unterstützung bleibt dabei unerlässlich, wobei Diplomaten auf den dringenden Bedarf an modernen Flugabwehrsystemen und effektiveren Wirtschaftsmaßnahmen gegen Russland hinweisen. **Weitere Ergänzungen**: Am 12. und 13. Juni fanden ähnlich intensive Luftangriffe auf andere Großstädte in der Ukraine statt, darunter Dnipro und Charkiw. Nach offiziellen UN-Schätzungen ist die Zahl der zivilen Opfer in den letzten vier Wochen wieder deutlich gestiegen. Trotz internationaler Hilfspakete kämpfen viele ukrainische Regionen weiter mit Mängeln an medizinischer Versorgung und Stromausfällen.
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