Ermittler finden DNA auf Drohne nach Flughafen-Zwischenfall Leipzig

Nach dem Vorfall mit einer ferngesteuerten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle sind nun offenbar DNA-Spuren an dem mit Sprengstoff präparierten Fluggerät entdeckt worden.

heute 14:00 Uhr | 2 mal gelesen

Diese Information hat zuerst die 'Bild' veröffentlicht. Interessanterweise gleicht die gefundene DNA einer Spur, die bereits beim Anschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig am 20. Juli 2024 gesichert wurde. Nun legt sich der Fokus der Ermittler zunehmend darauf, herauszufinden, ob dieselbe Person für beide Taten verantwortlich ist. Die Drohne war vergangene Woche in der Nähe einer ukrainischen Frachtmaschine vom Typ Antonow am Flughafen Leipzig aufgefunden worden – glücklicherweise kam es zu keiner Detonation. Die Ermittlungen, so viel kann man sagen, laufen weiter, während noch viele Fragen offenbleiben. Was treibt jemanden zu so riskanten Aktionen? Und gibt es möglicherweise einen größeren Zusammenhang?

Zuletzt sorgte ein Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle für Aufsehen: Ermittler haben eine DNA-Spur an dem Sprengsatz-tragenden Gerät sichergestellt. Diese soll mit dem genetischen Material übereinstimmen, das wenige Tage zuvor nach einem Brandanschlag auf das DHL-Zentrum gefunden wurde. Die Behörden richten ihr Augenmerk nun verstärkt auf eine mögliche Verbindung – noch ist die Identität des Täters unklar. In Medien und Öffentlichkeit werden Theorien und Mutmaßungen laut, ob es sich um eine gezielte Sabotage oder sogar eine politische Botschaft handelt. Zudem werden vermehrt Sicherheitskonzepte an Flughäfen und für kritische Infrastrukturen hinterfragt. Aktuelle Berichte legen nahe, dass das Bundeskriminalamt (BKA) und spezialisierte Forensikteams eng zusammenarbeiten, um digitale und biologische Spuren systematisch auszuwerten.

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