Das afghanische Generalkonsulat in Bonn verliert seine gesamte Belegschaft, nachdem die Bundesregierung entschieden hat, Taliban-Vertreter offiziell zuzulassen, insbesondere im Zusammenhang mit Vereinbarungen über Abschiebungen nach Afghanistan. Die Angehörigen des alten, liberalen Regimes protestieren mit ihrem Rückzug gegen die Anerkennung der Taliban durch das deutsche Innenministerium, betonen im Zuge ihres Protests die Missachtung grundlegender Menschenrechte durch das Taliban-Regime und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft für Afghanistan. Neuere Recherchen zeigen: In internationalen und deutschen Medien wird derzeit intensiv über die Probleme der Anerkennung von Taliban-Vertretern, die Lage der afghanischen Diaspora, die umstrittenen Abschiebungen nach Afghanistan und die wachsende Kritik an Deutschlands politischer Linie gegenüber den Taliban berichtet. Laut Menschenrechtsorganisationen hat die Gewalt gegen Frauen unter den Taliban weiter zugenommen, und es gibt Berichte über gezielte Repressalien gegen Oppositionelle und ehemalige Regierungsangestellte. Deutschland steht bei der Frage, wie mit den Taliban und afghanischen Geflüchteten umzugehen ist, unter wachsendem internationalen Druck.
29.09.25 17:13 Uhr