Jackson Irvine verlässt den FC St. Pauli nach knapp drei Jahren, in denen er sich zum Schlüsselspieler und Kapitän entwickelte. Der Australier folgt damit dem eigenen Wunsch und wechselt in die japanische J. League zu Cerezo Osaka, nachdem intensive Gespräche mit der Klubführung zu einer einvernehmlichen Lösung führten. Medienberichten zufolge soll der Wechsel für St. Pauli nicht unerheblich sein, da Irvine in der abgelaufenen Saison eine tragende Säule im Team gewesen ist, sowohl sportlich als auch als Führungspersönlichkeit. In aktuellen Artikeln wird weiter berichtet, dass Transfers von erfahrenen Führungsspielern wie Irvine die Strategie vieler Zweitligisten unterstreichen, Kader gezielt umzubauen, um finanzielle Stabilität bei gleichzeitigem sportlichen Erfolg zu gewährleisten. Erfahrungsgemäß ist die J. League auch für europäische Spieler attraktiv – sowohl sportlich als auch finanziell, was die steigende Zahl internationaler Wechsel nach Japan bestätigt. Cerezo Osaka äußerte sich bereits, dass sie sich vom Neuzugang neue Impulse und zusätzliche Stabilität im Mittelfeld erhoffen, da das Team vor einer wichtigen Saisonphase steht.