Antonelli triumphiert beim Belgien-GP in Spa: Ein Rennen mit allen Facetten

Kimi Antonelli holt sich im Mercedes den Sieg beim Grand Prix von Belgien – ein verrücktes Rennen voller Wendungen.

heute 16:52 Uhr | 7 mal gelesen

Manchmal läuft im Motorsport nichts wie erwartet – so auch am vergangenen Sonntag in Spa. Der Teenager Antonelli, von manchen noch kritisch beäugt, setzte sich gegen die Routiniers durch. Nach einem flotten Start schien es kurz, als würde Verstappen vorne enteilen – aber eben nur kurz. Antonelli packte schon nach wenigen Kurven einen überraschenden Konter aus. Dann krachten Hamilton und Russell aneinander. Safety-Car auf der Piste, das Feld rückte wieder eng zusammen. Nach dem Restart: Antonelli blieb eiskalt, Leclerc im Ferrari robbte sich vorbei an Verstappen, aber an Antonelli war kein Vorbeikommen mehr. Anderswo wurde es wild – ständig wechselten mittlere Plätze, als hätte jemand die Fahrerlager durchgemischt. Hamilton (diesmal im Ferrari!) kam knapp vor Piastri durchs Ziel, Hadjar in seinem Red Bull hält die Punktejäger auf Trab. Norris und Bortoleto kämpften wie junge Hunde, während Lindblad und Colapinto gerade noch in die Punkte rutschten. Und Hülkenberg? 13., ein Achtungserfolg – aber sicher nicht das, was er sich erhofft hatte. Schon in wenigen Tagen geht es in Ungarn weiter – und die WM bleibt völlig offen.

Kimi Antonelli sorgt mit seinem überraschenden Sieg in Spa für Gesprächsstoff in der Formel 1. Besonders bemerkenswert: Nach einem packenden Zweikampf zu Beginn und einer Safety-Car-Phase ließ sich der Mercedes-Pilot nicht aus der Ruhe bringen und holte souverän den Sieg. Während der Crash zwischen Hamilton und Russell für Aufregung sorgte, lieferten sich Leclerc, Verstappen und das Verfolgerfeld einen erbitterten Kampf um die restlichen Podestplätze. Aus aktuellen Hintergrundberichten geht hervor, dass Antonellis Sieg neue Diskussionen über einen möglichen Generationswechsel im Fahrerfeld weiter befeuert – viele Experten sehen in ihm das kommende Supertalent der Szene. Spa bleibt damit dem Ruf als „Königsklasse der Dramen“ treu: Das wechselhafte Wetter, die schwierigen Bedingungen auf dem Traditionskurs und die vielen Überholmanöver sorgten für ein Rennen, das selbst alte Formel-1-Hasen überraschte.

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