ARD MEDIA eröffnet programmatische Buchung für konvergente Audio-Kampagnen

Frankfurt – Die ARD MEDIA bringt frischen Wind in ihr Angebot: Mit programmatisch steuerbaren, kanalübergreifenden Audio-Kampagnen startet die Vermarktung in eine neue, digitale Ära. Ziel ist es, traditionelle Radio-Stärken nahtlos mit datengetriebener Werbung zu verschmelzen und Audio so zum modernen Werkzeug in der crossmedialen Mediaplanung zu machen.

heute 16:04 Uhr | 2 mal gelesen

Beim neuen Angebot von ARD MEDIA geht es nicht um die Ablösung der klassischen Radiowerbung, sondern um deren Weiterentwicklung – ein Zusatz also, kein Ersatz. Werbeschaffende und Agenturen können nun erstmals klassische Reichweiten mit digitalen Audio-Inhalten bündeln und in programmatischen Systemen gemeinsam steuern. Das verbindet die breite Wirkung klassischer Audio-Kampagnen mit der Zielgenauigkeit und Flexibilität digitaler Aussteuerung. Ralf Hape, Chef von ARD MEDIA, sagt dazu: „Programmatic ist für uns kein Fremdkörper zum Gewohnten, sondern der logische, nächste Schritt. Wir wollen die Stärken von linearem Audio öffnen für modernes, datenbasiertes Mediaplanen.“ Wer sich mit KPIs und crossmedialen Ansätzen beschäftigt, profitiert: Audio fügt sich unkomplizierter als je zuvor in digitale Konzepte ein und wird zum festen Bestandteil smarter Kampagnen. Zum Start sollen Streams von STUDIO GONG und ENERGY eine Brücke schlagen zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Reichweiten. Technologischer Partner ist Amily One, als Supply Side Platform läuft alles über die One Tech Group GmbH, begleitet von BROADALY als Digitalagentur. Der landesweite Start ist für Herbst 2026 angesetzt – dann sogar mit Erweiterung um Bewegtbild-Formate. ARD MEDIA bleibt also am Puls und formt mit jeder Stufe ihr Medienangebot zur modernen, konvergenten Vermarktungslösung um. Der Vertrieb setzt auf Reichweite, Markenbekanntheit und verlässliche Effizienz – auch dank eigener Studien und kontinuierlicher Werbewirkungsforschung.

ARD MEDIA setzt eine bedeutende Veränderung um und öffnet den Markt für programmatische Buchung von Audio-Kampagnen, wobei lineares Radio und digitale Streams erstmals als Einheit betrachtet werden. Unternehmen erhalten durch diese neuartige Verknüpfung erweiterte Möglichkeiten, Zielgruppen über verschiedene Kanäle gezielt und flexibel anzusprechen – mit individuellem Zugriff auf Reichweitenstärke und datenbasierte Werbelogik. Laut aktuellen Medienberichten setzt sich der Trend zu programmatischen Audio-Innovationen fort, während parallel weitere Medienunternehmen ähnliche Ansätze testen, um auf veränderte Hör- und Werbegewohnheiten sowie den wachsenden Wettbewerb im digitalen Werbemarkt zu reagieren.

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