Warken will Prävention im Gesundheitswesen neu denken
Nina Warken (CDU) stellt die Weichen für eine vorbeugende Gesundheitsstrategie in Deutschland.
Nina Warken (CDU) stellt die Weichen für eine vorbeugende Gesundheitsstrategie in Deutschland.
Nicola Buhlinger-Göpfarth, die Vorsitzende des Hausärzteverbands, wirft Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eine Ignoranz gegenüber den Sorgen und Bedürfnissen der Hausärzte vor.
Karsten Wildberger (CDU), der Bundesminister für Digitales, will bei der geplanten Attestpflicht verstärkt auf digitale Lösungen setzen und die Bedenken aus den Arztpraxen ernst nehmen. Vor allem soll die neue Regelung alltagstauglich und keine zusätzliche Belastung werden.
Aufklärung über individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bleibt laut Bundesregierung lückenhaft – dennoch sind weitergehende gesetzliche Maßnahmen derzeit nicht geplant.
Leverkusen – Während andere in der Sommerpause abschalten, wird Fußballer Kai Havertz aktiv und setzt ein bewegendes Zeichen: Seine Stiftung engagiert sich ab sofort für die Kinderpalliativstation ‚Zeitinsel‘ am Klinikum Leverkusen. Hier kümmert man sich – getragen von Spenden und großem Engagement – seit einem Jahr um schwerkranke Kinder. Für Havertz ist das Projekt mehr als eine Herzensangelegenheit.
Frankfurt/Main – Tempton Truecare holt sich mit Heinrich von Pierer einen der prominentesten deutschen Wirtschaftsexperten in den eigenen Beirat. Der einstige Siemens-Chef soll künftig maßgeblich dazu beitragen, die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Unternehmens auf solide Beine zu stellen.
Koblenz – Inzwischen können medizinische Rechnungen mit Leichtigkeit schwindelerregende Summen erreichen. Die wichtigsten Treiber? Innovative Arzneien, hochtechnisierte Medizin und immer längere Therapiezeiträume – das alles macht wenig planbar für Einzelne. Frische Zahlen der Debeka aus dem Jahr 2025 zeigen, wie gewaltig die Summen tatsächlich sind: Mehr als 7,2 Milliarden Euro zahlte das Unternehmen letztes Jahr im Bereich Krankenversicherung für seine Versicherten.
Laut einer aktuellen Umfrage spricht sich ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland dafür aus, die Tabakpreise zu erhöhen – auch, um die Gesundheitsfolgen des Rauchens einzudämmen.
Hendrik Streeck, der Drogenbeauftragte der Bundesregierung und CDU-Politiker, spricht sich offen für eine kräftige Erhöhung der Tabaksteuer aus – eine Botschaft mit Signalwirkung, gerade in gesundheitspolitisch bewegten Zeiten.
Die SPD-Gesundheitsexpertin Claudia Moll zeigt sich skeptisch, dass eine Anhebung der Tabaksteuer Menschen wirklich dazu bringt, das Rauchen aufzugeben. Im Podcast von POLITICO spricht sie offen über persönliche Erfahrungen und eigene Schwierigkeiten, einen Schlussstrich unter die Nikotinsucht zu ziehen.