Workation – also Arbeiten, wo andere Urlaub machen – ist längst kein Insider-Tipp mehr. Das Analysehaus DataPulse Research hat sich 630 Städte weltweit genau angesehen und drei überraschende Favoriten für unterschiedliche Workation-Charaktere benannt: Wer pragmatisch veranlagt ist, braucht laut Studie Sevilla. Preisbewusste Sparfüchse landen in Jaipur ganz oben. Und wer wirklich auf den Spuren exotischer Weltenbummler wandeln möchte, ist in Bangkok bestens aufgehoben.
Tiefere Einblicke in die Auswahl der Top-Städte inklusive vieler weiterer Vorschläge gibt es übrigens in einer interaktiven Übersicht: https://www.datapulse.de/workation-atlas/
Zur Methodik:
Im Workation Atlas 2026 wurden unterschiedlichste Daten kombiniert: Flugpreise (Google Flights), Lebenshaltungskosten (Numbeo), Infrastruktur fürs mobile Arbeiten (NomadList), digitales Tempo (Speedtest Global Index), Suchinteresse (Ahrefs) und eine Studie des Fraunhofer-IAO. Damit das Ranking nicht eintönig wird, sind je Land höchstens zwei Städte vertreten.
Autorin: Maria Fernandez.
Info zu DataPulse Research
DataPulse Research versteht sich als unabhängiges Datenstudio für Datenjournalismus und Visualisierung. Die Projekte finden ihren Weg regelmäßig in renommierte Medien wie ZEIT, FAZ, Tagesschau, Welt, Focus, Bild, Statista und Wikipedia.
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Quelle: DataPulse GmbH via news aktuell
Immer mehr Deutsche träumen davon, ihren Laptop einzupacken und am Strand, in einer historischen Altstadt oder in einer pulsierenden Metropole zu arbeiten – das legt nicht zuletzt das enorme deutsche Suchinteresse nahe. Die Analyse von DataPulse Research hat sich dabei nicht auf bloße Favoritenlisten beschränkt, sondern ein komplexes Bild gezeichnet – Lebenshaltungskosten, Flugpreise und Qualität der Remote-Work-Infrastruktur beeinflussen die Bewertungen. Interessant ist außerdem, dass Themen wie Work-Life-Balance, kulturelles Angebot oder Zeitzonen niemals ganz aus dem Blick geraten: Wer remote arbeitet, muss zunehmend global denken. – Aus aktuellen Recherchen ergibt sich: Flexibles Arbeiten und die Sehnsucht nach Auslandserfahrung gewinnen im deutschen Sprachraum weiter an Fahrt, inspiriert durch laufende Debatten um hybride Arbeitsmodelle, Veränderungen im Arbeitsrecht und wachsende Erwartungen an die digitale Infrastruktur. Hinzu kommt: Unternehmen in Deutschland signalisieren, dass sie sich trotz gesetzlicher Hürden zunehmend Workation-Konzepten öffnen. Auch Fragen nach sozialer Absicherung und der Vereinbarkeit mit steuerlichen Vorgaben rücken in den Fokus.