Das oberösterreichische Start-up Elio Fleet bringt Licht ins Tarifdunkel an der Ladesäule. Ihre Plattform prüft bei jedem Ladevorgang automatisch alle Ladekarten des Unternehmens und schlägt in Echtzeit die günstigste Option vor. Das schafft nicht nur Durchblick, sondern spart bares Geld – und gibt Fuhrparkverantwortlichen eine Kontrolle, die sie bei Benzin und Diesel längst gewohnt sind.
Die Zahlen zur Elektromobilität in Österreich beweisen: Es tut sich was. 2025 kamen 60.651 neue Elektroautos auf die Straßen; jedes fünfte neu zugelassene Auto fährt mit Batterie. Trotzdem wird die Abrechnung immer verworrener, denn Dutzende Anbieter, Tarife und Extragebühren machen jede Ladung zur Lotterie.
Die Plattform von Elio Fleet nimmt diese Aufgabe dem Fahrer ab und delegiert sie an einen Algorithmus, der binnen Sekunden das optimale Zahlmittel bestimmt. Ein Principal-Agent-Problem – also der Interessenkonflikt zwischen Fahrer und Firma bei der spontanen Kartenauswahl – verschwindet damit im Daten-Nirwana. Niemand muss mehr Tariflisten studieren oder fürchten, versehentlich teuren Strom gezogen zu haben.
Neben der App für unterwegs gibt es ein Online-Portal für Fuhrparkmanager:innen: Hier sind Preislimits einstellbar, Favoriten wählbar, Statistiken zur Kostenoptimierung abrufbar – die volle Kontrolle eben. Die Story dahinter? Firmenchef Felix Miedler sah, wie Unternehmen beim Laden von Elektroautos oft Geld aus dem Fenster werfen, einfach weil keiner die Übersicht behält. Sein Tool verändert das rapide.
Wie groß der finanzielle Effekt sein kann, zeigt eine Beispielrechnung: Wer viel öffentlich lädt, kann pro Jahr rund 1.700 Euro sparen, bei gemischtem Fahrprofil noch immer 500 bis 600 Euro. Es kommt also durchaus darauf an, wie und wo man Strom zapft.
Klar ist: Wirtschaftlichkeit zählt immer mehr – und der wild wuchernde Tarifdschungel ist längst zu einem der größten Bremsklötze für Firmenflotten geworden. Elio Fleet agiert dabei als unabhängige Instanz, orientiert allein an der Wirtschaftlichkeit, nicht an Interessen einzelner Anbieter.
Miedlers Vision ist simpel, vielleicht sogar charmant: Laden soll so banal und stressfrei wie ein Einkauf mit Bankkarte funktionieren – ohne Nervenkitzel beim Blick auf die Rechnung. Mit seiner Erfahrung und einem Auge für die Alltagshürden in Unternehmen hat er ein Werkzeug geschaffen, das nach und nach zur unverzichtbaren Navigationshilfe für Firmenflotten werden könnte.
Ansprechpartner bei Elio Fleet: Felix Miedler, E-Mail: felix.miedler@eliofleet.com, Tel.: +43 664 991 53 146
Elio Fleet mischt den bisher undurchsichtigen Markt für das Laden von Firmen-E-Flotten auf – und zwar als unabhängige, softwaregestützte Lösung, die Unternehmen endlich Transparenz und Sparpotenziale verschafft. Durch die automatische Optimierung des Ladekarten-Einsatzes sparen Unternehmen bares Geld, was gerade bei größeren Fuhrparks und Vielfahrern einen spürbaren Unterschied macht. Während der Markt für E-Mobilität in Österreich sich rasant entwickelt und die Anbieterlandschaft zunehmend unübersichtlich wird, bietet Elio Fleet einen dringend benötigten Kompass für Fuhrparkmanager.
Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass nicht nur die Betriebskosten, sondern auch neue regulatorische Anforderungen und steigende Strompreise die Wirtschaftlichkeit von Elektroflotten beeinflussen (siehe FAZ, 25. Juni 2024). Elio Fleet reagiert damit auf einen konkreten Bedarf in Unternehmen: Kontrolle und effiziente Nutzung der bereits bestehenden Infrastrukturen und Verträge (vgl. TAZ, 25. Juni 2024; DW, 26. Juni 2024). Die Plattform ist browser- und appbasiert, wächst mit jeder Flotte und verzichtet auf Abhängigkeiten von großen Anbietern.
Marktbeobachter weisen darauf hin, dass steigende Nutzerzahlen und immer mehr Ladepunkte nicht zwangsläufig zu Kostentransparenz führen. Besonders in den vergangenen zwei Tagen berichteten mehrere Medien über Klagen von Unternehmen zu genau diesem Themenkomplex: In der FAZ wurde etwa eine neue Studie zitiert, laut der Unternehmen vor allem beim öffentlichen Laden erhebliche Mehrkosten hätten. Die TAZ hob hervor, wie externe Anbieter auf neue Marktteilnehmer reagieren – wobei die Notwendigkeit unabhängiger Vergleichsmöglichkeiten wuchs. In der DW kam zur Sprache, dass die ausufernden Tarife und Roaming-Gebühren sogar Ladehemmnisse für die Mobilitätswende darstellen. Elio Fleet greift genau diesen wunden Punkt auf – und liefert eine praxistaugliche Antwort.