Seit 2025 lädt die EPA Academy motivierte Fotografietalente nach Frankfurt ein, um ihnen den Einstieg und Aufstieg im internationalen Fotojournalismus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen hands-on-Workshops, monatlicher Präsenzunterricht, Online-Angebote und ein fester Block fürs Training direkt im Berufsalltag – dieser Praxisteil erstreckt sich über zwei Monate und hilft den Teilnehmenden, Geschichten lebendig und global verständlich zu erzählen. Die Gruppengröße bleibt überschaubar: Nur zehn Personen werden zugelassen, unterrichtet wird auf Englisch. EPA Images, seit Jahrzehnten eine Adresse für anspruchsvolle Nachrichtenfotografie, stellt neben Infrastruktur auch den Kontakt zu Profis her, die tagtäglich im Bildjournalismus unterwegs sind. Damit holt man nicht nur Know-how, sondern auch echte Einblicke in die Arbeitswelt der Branche direkt ins Seminar. Interessant ist der Austausch: Frühere Teilnehmende kamen bereits aus verschiedenen Ländern – von Deutschland über die Niederlande bis hin zu mehreren weiteren Nationen. Vicente Poveda, der für die wirtschaftlichen Geschicke von EPA Images verantwortlich ist, sieht im Programm die seltene Chance, dass aufstrebende Fotograf:innen nicht nur technisch fit werden, sondern lernen, wie visuell starke Nachrichten entstehen. Für Details zur Bewerbung und zum Ablauf verweist EPA auf: https://epaimages.com/epa-academy. Übrigens: EPA Images wurde 1984 von mehreren europäischen Nachrichtenagenturen gegründet und ist längst international dabei. Heute liefert die Agentur weltweit Bilder und Videos durch ein dichtes Netzwerk von Profis, getragen von renommierten Mutterhäusern wie EFE, ANP, ANSA, Keystone-SDA und weiteren europäischen Namen.
Die EPA Academy bietet für die zweite Runde ihres Advanced Programme in International News Photography wieder einen tiefgehenden Mix aus Praxis und Theorie, der gezielt auf den Berufseinstieg in die aktuelle Nachrichtenfotografie vorbereitet. Im Vergleich zu ähnlichen Initiativen anderer Agenturen liegt der Fokus stark auf immersivem Training und dem Austausch mit internationalen Profis – was sich als entscheidender Vorteil auf dem Arbeitsmarkt erweist. Im aktuellen Kontext der Nachrichtenwelt zeigt sich zudem, dass Bildjournalismus zunehmend zwischen objektiver Dokumentation und kreativer Berichterstattung balanciert; Programme wie das der EPA werden künftig wohl noch mehr Gewicht bekommen, auch angesichts wachsender Herausforderungen im Umgang mit Desinformation und KI-generierter Bildinhalte.