Ein kurzer Rückblick mit ehrlicher Zufriedenheit: 16 junge Menschen haben bei HARTL HAUS das Berufsschuljahr 2025/26 geschafft – keine Selbstverständlichkeit angesichts der Entwicklungen rundum. Die Personalleiterin Sonja Früchtl sieht die Sache pragmatisch und optimistisch: Viel Zeit und nicht wenig Herzblut fließen bei HARTL in die Lehrlingsausbildung, wobei Teamgeist und persönliches Wachstum genauso zählen wie solide Fachkenntnisse. Ein Punkt, über den nur die wenigsten sprechen: Wer junge Leute früh ins Team einbindet und sie in ihrer Persönlichkeit fördert, bekommt oft mehr Engagement zurück als erwartet.
Die aktuellen Zahlen Österreichs sind indes ernüchternd. Seit zwei Jahren mehr offene Lehrstellen – und gleichzeitig weniger Lehrlinge. HARTL HAUS stemmt sich dagegen: Vom gut ausgearbeiteten Ausbildungsleitfaden über Extra-Schulungen bis hin zu Auslandspraktika und Prämien – das Spektrum ist beachtlich. Auch der CEO Yves Suter lässt aufhorchen: 'Das Reden über Fachkräftemangel hilft uns nicht weiter. Wir müssen gemeinsam anpacken, damit junge Menschen echte Zukunftschancen bekommen.'
Stolze Gesichter und ein bisschen Lampenfieber: Vier Lehrlinge haben dieses Jahr ihre Ausbildung erfolgreich beendet, fünf weitere glänzten mit einem Abschluss „mit Auszeichnung“, sieben mit „gutem Erfolg“. Eine Leistung, die sich gewaschen hat. Die Namen der Absolventen stehen für viele kleine Geschichten von Durchhalten und Neuanfang; das verdient Lob und mehr Aufmerksamkeit als mancher Titel in den Schlagzeilen.
Was manchem verborgen bleibt: HARTL HAUS öffnet regelmäßig seine Türen für Schnuppertage. Das klingt nach Floskel, ist aber ein Gamechanger für die Berufswahl – kein Werbespruch, sondern echte Lebenspraxis. Wer will, kann (und sollte) sich trauen, hineinzublicken und mit den jungen und älteren Mitarbeitenden zu plaudern.
Nach fast 130 Jahren Firmengeschichte bleibt eines konstant: Die Zukunft gehört denen, die ausbilden – mit Herz, Hand und Verstand.
HARTL HAUS trotzt dem Abwärtstrend bei österreichischen Lehrlingszahlen und feiert den erfolgreichen Abschluss aller 16 Lehrlinge im aktuellen Berufsschuljahr – jeder Zehnte mit einer Auszeichnung. Die Firma investiert gezielt in persönliche Entwicklung, Teamgeist und praxisorientierte Ausbildung, wodurch sie dem Fachkräftemangel entgegenwirkt. Österreichweit hingegen sinkt die Anzahl der Lehrlinge weiter, was den Druck auf Arbeitgeber und Politik erhöht, zukunftssichere Lösungen für die Ausbildung junger Menschen zu entwickeln.
NEUE DETAILS: Nach Informationen der Industrie- und Handelskammern setzen sich immer mehr Unternehmen wie HARTL HAUS für attraktive Ausbildungsangebote mit internationaler Komponente und flexiblen Ausbildungsmodellen ein. Digitale Lernmethoden werden zunehmend eingesetzt, um die Attraktivität der Lehrberufe für Digital Natives zu stärken. Die österreichische Bundesregierung diskutiert aktuell steuerliche Anreize und höhere Förderungen für Betriebe, die in Ausbildung investieren; das könnte besonders kleineren, regionalen Unternehmen wie HARTL HAUS zugute kommen.