Manchmal wünscht man sich in der Elektromobilität weniger Kabelsalat und Formularwahnsinn. Mit ihrem Ready to Charge-Angebot sagt Sonepar dem komplizierten Aufbau von Ladeinfrastruktur nun den Kampf an: Installateure bekommen hier eine durchdachte All-in-One-Lösung an die Hand. Im Grunde ist das wie ein Baukastensystem: Hardware und Software – konkret eine vorkonfigurierte Ladestation und eine zweijährige Lizenz samt Backend-Anbindung – verschmelzen zu einem Paket, das sich fast wie von selbst in Betrieb nehmen lässt. Installation, ein Scan per QR-Code und schon läuft alles – Backend und SIM sind schon voreingestellt.
Nicht nur Technik-Profis, sondern auch Betreiber profitieren: Über ein cloudbasiertes Dashboard (entstanden in Partnerschaft mit reev) lässt sich alles Wichtige steuern – von Nutzerzugängen über Abrechnungen bis zum Lastmanagement. Dadurch können Firmen, Wohnquartiere oder Flottenbetreiber ihre Ladeparks zentral betreiben, Tarife gestalten, neue Ladesäulen blitzschnell einbinden und dabei jederzeit die Kontrolle behalten. Für draußen, drinnen, halböffentlich oder betrieblich – das System ist kostentransparent und fix implementiert.
Aktuell startet Sonepar das Angebot mit Mennekes und Walther Electric: Wallboxen wie die AMTRON® 4Business oder smartEVO duo+ sind als erstes dabei, weitere Hersteller folgen demnächst. "Wir verkürzen den Projektaufwand radikal und helfen beim reibungslosen Betrieb", betont Thomas Hogrefe, verantwortlicher Sonepar-Manager. Damit bringt Sonepar nicht bloß Wallboxen unters Dach, sondern spart echten Stress bei Planung und Betrieb.\\Für Neugierige: Mehr auf der Unternehmenswebseite. Und übrigens – Sonepar bleibt ein echter Riese im Elektromarkt, mit starken Wurzeln in Deutschland und weltweit. Mehr als 5.000 Beschäftigte sorgen hierzulande dafür, dass die Energiewende nicht an schwergängigen Ladepunkten hakt.
Sonepar launcht mit Ready to Charge ein unkompliziertes Komplettpaket für Ladeinfrastruktur, das Installation und Betrieb drastisch vereinfacht. Dank vorprogrammierter Hardware, sofort einsatzbereiter Software und einem übersichtlichen Betreiber-Dashboard können Geschäfts- und Flottenkunden ihre Ladelösungen praktisch ohne technisches Kopfzerbrechen nutzen. Die Lösung ist besonders attraktiv für Unternehmen und Wohnungswirtschaft, die sich nicht in technische Details verlieren möchten – und profitiert dabei von Sonepars jahrzehntelanger Erfahrung und starkem Partnernetzwerk.
Bislang gab es noch Hindernisse beim schnellen Aufbau verlässlicher Ladepunkte – zwischen Installationsaufwand, Softwareintegration und der Angst vor versteckten Kosten. Sonepars aktuelle Lösung reagiert auf die wachsende Nachfrage nach zukunftstauglichen, aber auch unkomplizierten Ladesystemen besonders im B2B-Bereich, wie zuletzt zahlreiche Branchenverbände und Anwender betonten. Ergänzend berichten Quellen wie die taz, dass der Wettbewerb bei Infrastrukturangeboten im Zuge der steigenden E-Mobilität weiter zunimmt und Unternehmen, die einfache und wirtschaftliche Tools bereitstellen, im Vorteil sind.