Wie so oft bei echten Erfolgsstorys schwingen bei waterdrop® gleich mehrere Töne mit – Expansion, Innovation, ein spritziges Produktversprechen. Das Wiener Unternehmen, das 2016 mit einer simplen, fast naiven Idee begann, hat jetzt einen echten Meilenstein gesetzt: Über 100 Millionen Euro frisches Kapital wandern auf das Konto des Hydration-Pioniers. Dabei steigen nicht nur Finanzgrößen wie Aspeya und Atlantic Grupa ein, sondern mit Aleksander Aamodt Kilde auch jemand aus einer ganz anderen Welt – er rast sonst lieber die Berge runter als Unternehmenszahlen durchzurechnen. Diese Mischung aus strategischer Erfahrung und Sport-Spirit hat schon anderen Marken das nötige Momentum gegeben.
Worum geht’s eigentlich? Waterdrop® verkauft Microdrinks, kleine, zuckerfreie Würfel voller natürlicher Aromen, die Wasser in ein Geschmackserlebnis verwandeln sollen – angeblich alles ohne Plastikverschwendung und künstliche Zusätze. Mit der Zeit wurde daraus ein ganzes Universum: neue Produktlinien wie Microenergy und Microlyte, stylische Flaschen und Filter – alles mit dem Ziel, das Trinkerlebnis neu und nachhaltiger zu machen. Mittlerweile sind sie mit ihren über 5 Millionen Kund:innen, 150 Millionen Euro Umsatz und 20.000 Verkaufsstellen von Wien bis Tokio und Melbourne präsent. Eigenartig eigentlich, wie ein Würfel so eine Welle lostreten kann, oder?
Die Frischzellenkur durch das neue Investment kommt pünktlich zum Jubiläum. Zehn Jahre waterdrop® stehen in den Startlöchern, und das Unternehmen will jetzt europaweit expandieren: mehr Läden, stärkere Teams, noch mehr direktes Geschäft mit den Kund:innen. Der Ausblick liest sich fast wie ein visionäres Drehbuch: neue Produkte, große Marketingkampagnen, neue Prominente. Interessant – und durchaus typisch für den Zeitgeist –, dass immer wieder Sportstars an Bord sind; das unterstreicht diesen Mix aus Lifestyle und Leistungsversprechen. Offene Frage bleibt: Wo ist die Grenze nach oben?
Im Zentrum all dieser Umtriebigkeit steckt aber immer noch die Grundidee: Menschen dazu bringen, schlicht mehr Wasser – und wenn’s nach waterdrop® geht: ihr Wasser – zu trinken. Vom Plastikfasten bis zur Kooperation mit Kräuterspezialisten wie Ricola: Das Unternehmen sucht sich Nischen und rollt sie großflächig aus. Kritik? Klar, bleibt meist unter der Oberfläche. Doch der wirtschaftliche Erfolg gibt den Wienern aktuell Recht. Was als nächstes folgt, dürfte im sprichwörtlichen Sinne spannend bleiben.
waterdrop® hat mit seiner aktuellen Finanzierung über 100 Millionen Euro einen neuen Meilenstein erreicht und sichert sich dafür Investoren aus der Konsumgüter- und Sportwelt. Die Mittel dienen vor allem dazu, die Expansion in Europa zu beschleunigen, neue Produkte zu launchen und das Direktgeschäft zu stärken; mit Kooperationen wie Ricola zeigt die Marke Innovationsbereitschaft. Aus aktuellen Newsberichten geht hervor, dass der Getränkemarkt weiter im Wandel ist: Nachhaltige Verpackungen, Digitalisierung des Vertriebs sowie Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten gehören zu den neuen Branchentrends, und waterdrop® positioniert sich – mit inzwischen über 400 Mitarbeitenden in mehr als 20.000 Verkaufsstellen – als Pionier für eine eigene Produktkategorie.