Manchmal sind es die unscheinbaren Zahlen, die eine Geschichte erzählen: 1,4 Milliarden Euro Umsatz – viel mehr als nur eine große Zahl, sondern das Resultat stetiger Weiterentwicklung, Beharrlichkeit und, ja, auch einer Portion Risikobereitschaft. Laut Dr. Jan Peer Laabs, dem Vorstandsvorsitzenden, bleibt das Erfolgsgeheimnis die enge Verzahnung beider Konzernbereiche, die Internationalität und ein klarer Kundenfokus. Beeindruckende 1,5 Millionen Menschen werden täglich, teils von fast 13.000 Mitarbeitenden, verpflegt – in Kindertagesstätten, Seniorenheimen, Krankenhäusern, im eigenen Zuhause.
Die Expansion in neun Ländern schreitet voran, wobei insbesondere Deutschland, Großbritannien und Kanada tragende Säulen sind, während auch Spanien und die USA an Gewicht gewinnen. Bemerkenswert, wie gezielt apetito weiter in Produktionsanlagen, Digitalisierung und Standortausbau investiert (2025 waren es 54 Millionen Euro). Nachhaltigkeit? Längst kein bloßes Etikett mehr: Speisepläne sind bunter, vegetarische Optionen nehmen zu, und der CO2-Abdruck von Produkten ist transparenter. Initiativen wie "Den Tisch gemeinsam bunter denken" treiben die Transformation hin zu ressourcenschonenden Konzepten voran.
Der neue Standort "Kitchen West" in Großbritannien punktet mit moderner Technik und vorbildlicher Energieeffizienz, ein Paradebeispiel für klimafreundliche Produktion. Auch apetito catering, klarer Schwergewichtler im deutschen Markt, verbucht mit 345 Millionen Euro und 800 betreuten Kunden ein ordentliches Umsatzplus. Gegen höhere Kosten und Fachpersonalmangel stemmt sich das Unternehmen erfolgreich mit digitalen Tools und maßgeschneiderten Konzepten.
Auffällig – und ein bisschen auch amüsant – ist die Vorliebe der Deutschen für die altbewährten Klassiker: Während Kita-Kinder vegetarische Linsensuppe lieben und an den Schulbuffets fleischfreie Gerichte boomen, bleibt im Betrieb die Spaghetti Bolognese der Platzhirsch (selbst Currywurst erlebt ein Revival). Die Palette wächst, von Hausmannskost bis international inspirierter Küche. Ach, übrigens: Wer Lust auf mehr Zahlen, Gerichte und Bilder hat, findet sie auf der Website von apetito. Ganz so, als würde man am Familientisch sitzen und Geschichten aus dem Küchenleben hören.
Im Geschäftsjahr 2025 hat apetito angesichts steigender wirtschaftlicher Unsicherheiten seinen Wachstumskurs gehalten und sowohl im nationalen als auch internationalen Kontext Marktanteile hinzugewonnen. Das Unternehmen investiert stark in Produktionskapazitäten und digitale Infrastrukturen, wobei Nachhaltigkeit, insbesondere pflanzenbasierte Ernährung und transparente Klimabilanzen, eine immer wichtigere Rolle spielen. Der typische Speiseplan der Deutschen, so die aktuellen Menü-Charts, wird vielfältiger: insbesondere in Kitas und Schulen setzt sich vegetarisches und internationales Essen weiter durch, während Erwachsene und Senioren nach wie vor Klassikern zugeneigt sind.
PRESSEBERICHTE: In ähnlichen Berichten der letzten zwei Tage zeichnen sich etliche branchenübergreifende Trends ab: Laut "Spiegel Online" setzen große Lebensmittelunternehmen wie apetito verstärkt auf Ressourcen- und Energieeffizienz, da gestiegene Preise und Klimavorgaben Investitionsdruck erzeugen (Quelle: Spiegel Online). Ein Artikel der "Süddeutschen Zeitung" hebt hervor, dass vegetarische und vegane Mahlzeiten in Kantinen eine immer größere Rolle spielen und von Unternehmen als Teil ihrer nachhaltigen Unternehmenskultur verstanden werden (Quelle: Süddeutsche Zeitung). "Die Zeit" berichtet, dass sich auch die Essgewohnheiten in Senioreneinrichtungen in Richtung mehr Vielfalt und gesünderer, klimafreundlicher Küche ändern, oft getrieben durch jüngere Generationen in Pflegeberufen und innovative Verpflegungsunternehmen (Quelle: Die Zeit).