Uwe Krupp meint dazu: „Das erste Spiel ist oft eine Wundertüte – Finnland fängt manchmal schleppend an. Dass sie der Favorit sind, ist klar, aber Deutschland hat gerade zum Start immer Möglichkeiten.“
Stefan Ustorf ergänzt leicht zweifelnd: „Traditionell liegen uns die Finnen nicht besonders. Es wird schwer, aber mit ein bisschen Glück kann das Pendel zum Auftakt in unsere Richtung schlagen.“
Moderator Matthias Killing findet: „Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Mentalität der Eisbären-Spieler könnte entscheidend sein. Willst du als Deutschland ins Viertelfinale, musst du von Beginn an da sein – nicht nur auf dem Eis, sondern auch im Kopf.“
Im Interview auf der ProSieben-Presseseite diskutieren die Experten ausführlich, wie realistisch das Ziel einer Spitzenplatzierung nach Olympia-Euphorie ist – und woran es Deutschland bislang noch zur Weltspitze fehlt. 'ran Eishockey live: WM 2026' bringt satte 20 WM-Matches ins Free-TV, zwölf davon auf ProSieben. Moderator Killing berichtet direkt aus Zürich, während Reporter Icke Dommisch an der Bande vor Ort O-Töne sammelt. Jan Lüdeke und Franz Büchner wechseln sich beim Kommentieren ab.
Alle Teamprognosen, Hintergrundinfos und ein Exklusiv-Interview mit Trainer Harold Kreis findest du auf der Presseseite.
Spielplan-Überblick:
ProSieben, ProSieben MAXX und Joyn übertragen im Wechsel.
Außerdem gibt's sämtliche Begegnungen parallel live im Stream bei Joyn.
Pressekontakt: Frank Wolkenhauer (Tel.: 089/9507-1158, Email: Frank.Wolkenhauer@seven.one) | Photo Production: Clarissa Schreiner (Tel.: 089/9507-1191, Email: clarissa.schreiner@seven.one).
Original: ProSieben via news aktuell
Die Eröffnung der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz rückt näher, und die Erwartungshaltung in Deutschland steigt, nicht zuletzt dank anhaltender Erfolge der Nationalmannschaft. Krupp und Ustorf zeigen sich durchaus optimistisch für das Duell mit Finnland, gerade weil die Finnen in Startpartien manchmal schwächeln – gleichzeitig warnen sie aber vor überzogenen Erwartungen, da gerade Finnland als Gegner besonders unangenehm ist. Die Übertragung der Spiele bei ProSieben und Joyn markiert eine neue Dimension der medialen Eishockey-Präsenz in Deutschland, wobei die öffentlich diskutierte Frage bleibt, ob die Mannschaft nach Olympia-Hype und DEL-Spitzenspielern auch mental in der Weltspitze angekommen ist. Neuere Berichte aus Medien wie der 'Süddeutschen Zeitung' und 'FAZ' zufolge wird in der deutschen Mannschaft insbesondere auf den Mix aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern gesetzt, während die Trainerfrage und die kurzfristige Integration der NHL-Profis weiter für Debatten sorgt. Abseits des Spielfelds weckt die große Free-TV-Präsenz berechtigte Hoffnung auf einen breiteren Eishockey-Boom in Deutschland – das Zuschauerinteresse ist laut Umfragen und Social-Media-Trends jedenfalls so hoch wie selten zuvor.