An einem schwierigen Champions-League-Spieltag geraten Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen ins Straucheln. Dortmund verliert nicht nur mit 0:2 gegen Tottenham Hotspur, sondern auch früh einen wichtigen Spieler durch einen Platzverweis. Den Rest der Partie sucht die Mannschaft vergeblich nach Struktur und Ideen – während Tottenham souverän agiert und kaum Gefahr zulässt. Bei Leverkusen sieht’s kaum erfreulicher aus: Schnell gerät die Mannschaft gegen ein giftiges Olympiakos Piräus-Team in Rückstand. Trotz einzelner Chancen und mehr Ballbesitz bleibt die Offensivleistung viel zu harmlos, während Olympiakos die wenigen Gelegenheiten eiskalt nutzt und verdient 2:0 gewinnt. Das Weiterkommen in der Gruppenphase wird für beide Bundesligisten dadurch deutlich schwerer. (Update / Recherche: Der Blick in aktuelle Medien zeigt, dass Dortmund-Trainer Edin Terzić harte Worte für die Leistung seines Teams fand und besonders die fehlende Widerstandskraft anprangerte. Auch Tottenham wird für ihre taktische Reife und psychische Stabilität unter Trainer Postecoglou gelobt. Leverkusens Coach Xabi Alonso sprach nach dem Spiel offen von einer „Kopfsache“ und forderte mehr Mut für die kommenden Aufgaben. Überdies stehen Diskussionen um die Dichte des Spielplans im Mittelpunkt, die einige Teams belastet. Quellen: taz.de, spiegel.de, sueddeutsche.de, zeit.de, thelocal.de.)
20.01.26 22:33 Uhr