Die Werbeagentur Mad Nice Group mit Sitz in Wiener Neustadt arbeitet eng mit List General Contractor (List GC) zusammen und verantwortet die komplette kreative Umsetzung der Serie „CRAFTED. The Journey Revealed.“. Was sonst stets hinter polierten Oberflächen verborgen bleibt, kommt jetzt ans Licht: Die Übergänge von ersten Entwürfen bis zur Übergabe an den Eigner werden in einer verdichteten, hautnahen Erzählweise festgehalten. Über viele Monate hinweg dokumentiert das Team minutiös die Entstehung eines Interieurs, das sich sonst jeder Öffentlichkeit entzieht.
Strategie, redaktioneller Feinschliff, Planung und Umsetzung der Produktion liegen ganz in den Händen von Mad Nice, die dabei eng mit den Marketingverantwortlichen von List GC zusammenarbeiten. Das firmeneigene Mad Nice Mediahouse sorgt für Bildwelten, die sowohl für ausufernde YouTube-Beiträge als auch für kurzweiligen Social-Media-Content geeignet sind. In dieser Doku ist die Reise das Ziel: Von ersten technischen Skizzen, Materialtests und umfassender Arbeitsvorbereitung über Fertigungsprozesse und fortlaufende Montage – alles, was sonst verschwindet, erzählt hier seine ganz eigene Geschichte.
Der Mittelpunkt der Serie sind nicht nur Hülle und Luxus, sondern besonders die stillen Helden hinter den Kulissen: Ingenieure, Handwerker, Designer – und das komplizierte Zusammenspiel zwischen (wo manchmal alles auch etwas chaotischer läuft als gedacht). Selten zuvor durften Außenstehende so nachvollziehen, mit wie viel Akribie Mensch, Material und Technik sich vereinen müssen, damit ein derartiges Meisterstück Wirklichkeit wird.
Die Produktion wird so ausgelegt, dass jede Drehphase nicht einfach mit der Kamera begleitet wird, sondern gleich Material für verschiedenste Formate produziert – von epischen Langformatepisoden bis hin zu schnellen Social Clips und klassischer Studiofotografie. Die Hauptschauplätze sind der Sitz von List GC in Bad Erlach und verschiedene weitere Projektstandorte.
„Wir wollen echte Geschichten erzählen – roh, mit Ecken und Kanten, und zeigen, wie viele kluge, fleißige Hände das Gesamtwerk formen“, sagt Mad Nice Chef Fabian Wenninger. Für ihn ist klar: Die Inhalte fügen sich zu einem monatelangen Puzzle, dessen Einzelteile alle auf ein authentisches Bild des Prozesses hinauslaufen.
Christian Bolinger, Geschäftsführer von List GC, betont die große Bedeutung von Vertrauen in dieser Branche – nicht nur in Bezug auf das Endergebnis, sondern im Miteinander: Nur durch die Offenheit des Yacht-Eigners und von Oceanco, Arrow sowie Zuretti Design, war die Produktion möglich. „Wir zeigen, wie tief und detailversessen wir mit hunderten Mitwirkenden und Designern fertigen, tüfteln und schließlich montieren. Diese Collage unterschiedlichster Fähigkeiten und Persönlichkeiten macht aus einem mutigen Konzept ein einzigartiges Interieur.“
Kontakt: Fabian Wenninger, fw@madnicegroup.at, Tel. +43 664 88 92 20 01, https://madnice.at/
PR: punktgenau.PR GmbH, Ansprechpartner Hans-Georg Mayer, hg.mayer@punktgenau-pr.at, Tel. +43 664 18 81 722, www.punktgenau-pr.at
Die Dokumentarreihe zu Project Y729 von Oceanco gewährt seltene Einblicke in die Entstehung eines Superyacht-Interieurs fernab typischer Luxusklischees. Die Mad Nice Group und List GC setzen dabei konsequent auf Authentizität und zeigen nicht nur technische Innovationen und Designprozesse, sondern auch die oft übersehene Teamarbeit und handwerkliche Präzision hinter solchen Projekten. Aktuelle Entwicklungen in der Yachtindustrie deuten außerdem darauf hin, dass Nachhaltigkeit, Vernetzung und digitales Storytelling immer größere Rollen spielen – auch um jüngere Zielgruppen zu erreichen und Transparenz zu schaffen. Laut Branchenportalen wie Superyacht Times und Boat International rückt neben luxuriösem Design auch die ökologische Fußabdruck-Reduktion und CO2-arme Fertigung verstärkt ins Interesse von Eignern und Öffentlichkeit. Zusätzlich zeigen aktuelle Artikel, dass sich moderne Werften und ihre Partner mit rasant wandelnden Ansprüchen befassen: smarte Innenraumkonzepte, Recycling-Materialien, neue Facetten von Individualisierung und – nicht zu unterschätzen – der offene Dialog über Prozesse und Herausforderungen. Die mediale Begleitung solcher Projekte entwickelt sich selbst zu einer Art Kunstform, die Handwerk, Technik und Menschlichkeit verschränkt.