Hochschule Burgenland: Rekordstart mit 1.300 neuen Studierenden

Eisenstadt – Der September markiert einen neuen Meilenstein: 1.300 Studienanfänger:innen nehmen an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld ihr Studium auf. Damit wächst die Gesamtzahl der eingeschriebenen Studierenden auf den Höchststand von 3.200. Ein bemerkenswerter Schub für die Hochschullandschaft im Burgenland.

heute 18:03 Uhr | 2 mal gelesen

Ein neuer Schwung fegt durch die Korridore der Hochschule Burgenland: Mit Semesterbeginn füllen 1.300 neue Studierende die Hörsäle in Eisenstadt und Pinkafeld. Damit erreicht die Zahl der regulär Eingeschriebenen einen Rekordwert von 3.200 – kaum zu glauben, wenn man an die kleinen Anfänge zurückdenkt. Parallel dazu nehmen rund 3.000 Personen an weiterführenden Masterlehrgängen teil, was das ohnehin beachtliche Bild noch abrundet.

Bewerbungszahlen sprechen für sich: 3.800 Studieninteressierte kletterten im Auswahlverfahren auf die Bewerberlisten, sodass auf jeden Studienplatz gleich drei Zugriffsberechtigte kamen. Besonders gefragt ist die Option, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren – etwa zwei Drittel der Studierenden nutzen dieses Modell. So bleibt nicht nur der Anschluss an die Praxis erhalten, sondern auch das Portemonnaie weitgehend geschont. Hochschul-Geschäftsführer Georg Pehm findet dafür deutliche Worte: 'Karriere-Sicherheit durch Praxisnähe und Service – das prägt uns.'

Mit dem Wintersemester 2026/27 haben 19.500 Absolvent:innen die Hochschule verlassen – eine Zahl, die sich sehen lassen kann. Und nicht zu vergessen: In Pinkafeld strahlt seit September der neue Campus mit seinen modernen Lernlandschaften, einer lichtdurchfluteten Bibliothek und griffigen SkillsLabs als Symbol für frischen Wind – übrigens auch ganz im Sinne der Nachhaltigkeit gestaltet.

Weitere Informationen gibt's unter www.hochschule-burgenland.at

Mit einem neuen Rekord startet das Wintersemester an der Hochschule Burgenland: 1.300 neue Studierende treten in insgesamt 32 verschiedenen Studiengängen an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld an und treiben die Gesamtsumme der regulären Studierenden auf 3.200. Besonders auffällig ist der hohe Anteil der berufsbegleitend Studierenden – zwei Drittel wählen diese Form, was der Hochschule ein Profil zwischen Wissenschaft und Praxis verleiht. Die Neueröffnung des nachhaltigen Campus Pinkafeld unterstreicht das Bestreben, moderne Bildungsräume und innovative Studienbedingungen zu schaffen. Zusätzlich profitieren die Studierenden von praxisnahen Lehrinhalten, individuellen Serviceleistungen sowie einer nachweislich hohen Arbeitsmarktorientierung der Abschlüsse. Im aktuellen Hochschulranking liegt Burgenland damit weiterhin im österreichweiten Spitzenfeld.

Schlagwort aus diesem Artikel