Perfekte Medien-Pitches gestalten: Künstliche Intelligenz als Kompass und Werkzeug

Manchmal reicht Intuition allein nicht – gerade, wenn es um die perfekte Platzierung einer Geschichte in den Medien geht. Im Webinar der news aktuell Academy erläutert Ulrike Hanky-Mehner, wie künstliche Intelligenz gezielt dazu beiträgt, authentischere und maßgeschneiderte Pitches zu entwickeln – ganz ohne blutleeres KI-Geschwurbel, sondern nah an den echten Herausforderungen.

19.01.26 12:35 Uhr | 6 mal gelesen

Man kann sich den Medienpitch wie eine Mischung aus Kunst und Handwerk vorstellen: Ein Hauch Inspiration, eine Prise Daten, das Ganze ordentlich vermengt mit Strategie. Am Mittwoch, den 11. März 2026 (11:00–12:30 Uhr) nimmt Ulrike Hanky-Mehner Interessierte mit auf eine Reise durch genau diese Schnittstellen. Das Ziel? Nicht mehr Output, sondern Relevanz und Präzision – von der ersten kreativen Idee über die datenbasierte Argumentation bis hin zum Schliff der Story. KI, so betont Hanky-Mehner, ist zwar kein Zauberstab, hilft aber enorm dabei, Trends zu wittern, Muster zu entdecken und Inhalte punktgenau auf Journalisten zuzuschneiden – vorausgesetzt, man weiß, wie. Die Teilnehmenden bekommen dabei ausdrücklich Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen, und erhalten die inhaltlich dichte Präsentation zum Nachlesen. Besonders angesprochen sind Profis aus Marketing, PR und Kommunikation, die KI wie ein Schweizer Taschenmesser einsetzen möchten. Wer sich übrigens auf KI-Tools wie ChatGPT oder Gemini schon ein bisschen eingelassen hat, kommt hier besonders auf seine Kosten. Ach ja: Wer mag, meldet sich gleich direkt über den Eventbrite-Link an – oder informiert sich auf der Seite der news aktuell Academy. Übrigens, die Referentin weiß, wovon sie spricht: Ulrike Hanky-Mehner leitet UHM Kommunikation, coacht seit Jahren Menschen an der Front von PR und Marketing und hat ein besonders feines Gespür für die Verknüpfung von Kreativität und KI.

Das Webinar ‚Mit KI zum perfekten Medien-Pitch‘ legt den Schwerpunkt auf die kluge Kombination von Datenanalyse und kreativem Erzählen – der Einsatz von KI wird nicht als Selbstzweck verkauft, sondern als Werkzeug, das Kommunikationsfachleuten einen echten Vorteil verschafft. Aus aktuellen Recherchen ist klar: KI-basierte Tools revolutionieren vor allem das ‚Frühwarnsystem‘ für Trends und verbessern die Argumentationsführung in der PR erheblich, wie Berichte von taz und Spiegel zeigen. Nicht zu unterschätzen ist dabei aber der Lernaufwand und die Notwendigkeit, weiterhin kritisch zu reflektieren: Es gibt immer noch die Gefahr, dass Algorithmen und KI-basierte Textgeneratoren vorgefertigte Meinungen verstärken oder unerkannt Fehler schleichen lassen – ein Punkt, den viele KI-Webinare ausklammern, den aber erfahrene Referent:innen offen ansprechen sollten.

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