Starke Allianzen für Bhutans Jugend: Königinmutter und PATRIZIA Foundation vertiefen Zusammenarbeit

Thimphu, Bhutan – "Bildung schafft Perspektiven und trägt dazu bei, Gesellschaften widerstandsfähiger zu machen," sagt Wolfgang Egger. Die Partnerschaft in Bhutan beruht auf gemeinsamem Vertrauen und einer klaren Vision: Junge Menschen auch in entlegenen Regionen des Landes langfristig zu unterstützen.

heute 15:59 Uhr | 7 mal gelesen

Ein zentrales Anliegen des Treffens war die Bekräftigung und Erweiterung der bislang erfolgreichen Kooperation. Die formale Unterzeichnung der erweiterten Partnerschaft geschah im Gawailing Happy Home – einer Schutzeinrichtung, die von der Königinmutter ins Leben gerufen wurde und sich vor allem für Frauen und Kinder in schwierigen Lebenslagen einsetzt. Mit der neuen Vereinbarung sollen gezielt Synergien genutzt werden, um Bildung in Bhutan aufs nächste Level zu heben – und zwar nicht nur als abstraktes Ziel, sondern ganz praktisch, in Schulen und Ausbildungsstätten vor Ort. Die reputierliche Rolle der Königinmutter ist dabei kaum zu überschätzen. Ihr Engagement für soziale Belange, besonders bezüglich Kinder- und Frauenrechte, ist im Land weithin anerkannt. Der Gyalyum Charitable Trust arbeitet dafür eng mit dem lokalen Partner RENEW zusammen. Gemeinsam mit ihren internationalen Verbündeten – allen voran die PATRIZIA Foundation – wurde nun das nächste Großprojekt beschlossen: Mit Unterstützung der Akelius Foundation wird in Bumthang bald ein innovatives Berufsbildungszentrum entstehen. Die Region ist abseits der Hauptverkehrsadern, weshalb gerade dort neue Impulse dringend gebraucht werden. Die Königinmutter betonte explizit, wie sehr sie die Zuverlässigkeit und Weitsicht von Wolfgang Egger und seinen Partnern schätzt. Ihr größter Wunsch: Nachhaltig Bildungsangebote schaffen, die auch nachfolgenden Generationen zugutekommen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau des PATRIZIA Akelius Vocational Training Centres. Mit Experimentierfreude und Praxisbezug wird es Ausbildungswege eröffnen, die junge Leute tatsächlich in Arbeit bringen – nicht nur in städtischen Zentren, sondern vor allem dort, wo der Weg ins Berufsleben bisher versperrt schien. Die Eröffnung ist für 2028 geplant, ein langer Atem ist gefragt. Im Rahmen des sogenannten PATRIZIA Länderprogramms Bhutan werden Bildungsprojekte wie dieses strategisch entwickelt. Ziel ist eine stabile Brücke zwischen Schule und Beruf, mit besonderem Augenmerk auf Jugendliche in kleinen Ortschaften. Über die kommenden Jahrzehnte soll so Tausenden der Zugang zu guter Bildung ermöglicht werden. Diese Investition zielt auf rund 100.000 Kinder und junge Erwachsene – ein ehrgeiziges Unterfangen. Fragen? Ansprechpartnerin ist Viola Benz, PATRIZIA Foundation (+49 821 50910-103, Viola.Benz@patrizia.foundation). Details und Updates gibt’s auf www.patrizia.foundation.

Die Kooperation zwischen der Königinmutter von Bhutan und der PATRIZIA Foundation setzt gezielt auf langfristige Bildungsförderung, insbesondere in ländlichen Gegenden. Kern des Engagements ist ein neues Berufsbildungszentrum in Bumthang, das Jugendlichen praktische Berufsperspektiven eröffnen soll. Die Partnerschaft bezieht neben Bildungszielen auch den Schutz und die Förderung von Frauen und Kindern ein – Themen, die in Bhutan zunehmend an Bedeutung gewinnen. Recherchen zeigen, dass Bhutan weiterhin mit strukturellen Herausforderungen im Bildungssystem zu kämpfen hat – vor allem auf dem Land sind Lehrkräfte und Schulmaterialien oft knapp. 2024 wurden laut [The Bhutanese] zudem neue Initiativen zur Lehrerausbildung und Digitalisierung des Unterrichts gestartet. Das aktuell gestärkte Bündnis mit internationalen Partnern wie der PATRIZIA Foundation steht beispielhaft für eine neue Generation von Public-Private-Partnerships in Südostasien. Diese verbinden soziale Verantwortung, Vor-Ort-Präsenz und nachhaltige Finanzierung über Jahrzehnte. Langfristig könnten diese Modelle auch für andere aufstrebende Länder als Blaupause dienen.

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