Bunte Gefühle im Miniformat: Neues Pixi-Buch von PETAKids kostenlos für Kinder und Erzieher:innen

Stuttgart – Klein, aber voller Herz: PETAKids bringt in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag ein exklusives Pixi-Buch heraus, das die emotionale Welt der Tiere beleuchtet. 'Tierisch viele Gefühle! Wie Tiere lieben, trösten und zusammenhalten' richtet sich an Kinder ab drei Jahren und lädt zum Mitfühlen ein. Das Heft ist gratis im PETAStore und über das Bildungsportal bestellbar – offiziell vorgestellt wird es im März 2026 auf der didacta in Köln. Träger von Kitas werden bereits vorab informiert, um einen Dialog über Tiere, Empathie und Bildung zu fördern.

heute 11:28 Uhr | 2 mal gelesen

Manchmal frage ich mich selbst, ab welchem Alter Kinder wirklich verstehen können, was es heißt, Mitgefühl zu empfinden—egal ob gegenüber Hunden, Hühnern oder Elefanten. PETAKids nimmt diese Frage beim Wort und packt sie in ein Pixi-Buch, das klar macht: Tiere sind nicht bloß knuffige Figuren am Bettvorleger, sondern sie spüren Freude, Trauer, Trost und manchmal wohl auch den ganz gewöhnlichen Alltagstrott. Mareike Homann von PETAKids sagt, Tierschutz beginne schon zu Hause – ich finde, das passt. Denn die Art, wie wir über Tiere sprechen oder Bücher wie dieses zusammen anschauen, hinterlässt Spuren. Besonders in einem Format, das jedes Kind kennt: Pixi-Bücher sind fast schon Kult, und jetzt gibt’s eins, das nicht nur unterhält, sondern den Horizont zum Thema Tierwohl aufstößt. Die Geschichten vom einfühlsamen Elefantrüssel, einer fürsorglichen Henne oder einem cleveren Raben sind ehrlich gesagt genauso für Erwachsene ein kleiner Denkanstoß wie für die Jüngsten. Interessant ist, dass das Buch, entwickelt mit Carlsen Verlag, bewusst gegen die übliche Einteilung von Nutztier – Streicheltier – Wildtier angeht. Es wird im Frühling 2026 auf der didacta vorgestellt, aber schon jetzt kann man das Pixi-Buch kostenlos für Kitas oder zuhause ordern – das ist nicht selbstverständlich und vielleicht auch ein Statement: Bildung für Empathie soll für alle zugänglich sein. Apropos Austausch, auf der Messe selbst sollen Fachleute, Erzieher:innen und Eltern ins Gespräch kommen – jenseits der Pixi-Seiten. Hinter PETAKids steckt übrigens die Idee, junge Menschen neugierig zu machen auf Tiere mit echten Gefühlen, nicht irgendwelche Märchencharaktere. Die Initiative will allen Kindern Mut machen, gesellschaftliche Tierbilder zu hinterfragen. Wer mehr wissen will, kann kostenlos Workshops buchen, stöbern auf petakids.de oder direkt mit PETA in Kontakt treten. Und am Rande bemerkt: Dass es solche Angebote völlig gratis gibt, ist heute nicht oft der Fall. Vielleicht auch ein Appell an die Eigeninitiative, mal wieder ins Bücherregal zu greifen – oder wie wäre es, mal mit den Kindern über ihre tierischen Helden zu sprechen? Einfach, weil es gut ist und uns alle ein bisschen weicher macht.

Das PETAKids-Projekt rund um das neue Pixi-Buch verfolgt das Ziel, Empathie für Tiere bereits in der frühkindlichen Bildung zu verankern. Neben der Verbreitung des Buches setzt PETAKids bewusst auf Angebote wie kostenlose Workshops und online abrufbare Bildungsmaterialien, um einen reflektierten Umgang mit Tieren zu fördern. Während Tierschutzorganisationen wie PETA zunehmend Einfluss auf Bildungsstrukturen nehmen, bewerten nicht alle Stimmen das Engagement gleich – es gibt Diskussionen über die richtige Form von Neutralität in der frühkindlichen Erziehung. Erweiterte Recherche legt nahe, dass Themen rund um Empathie gegenüber Tieren und deren Integration in Bildung aktuell gesellschaftlich stark diskutiert werden. So berichten mehrere Medien verstärkt über bildungspolitische Initiativen, aber auch Debatten – darunter etwa die Frage, ob und wie Tierschutz in Kitas oder Schulen verbindlich verankert werden sollte. Auf der didacta 2026 will PETAKids gemeinsam mit weiteren Akteuren wie Verlagen und Pädagogen diese Diskussion weiterführen und praktische Impulse anbieten. Wissenschaftlich betrachtet belegen Studien, dass die Förderung von Empathie im Kindesalter nicht nur das soziale Miteinander, sondern auch nachhaltige Einstellungen zu Umwelt und Natur positiv beeinflusst.

Schlagwort aus diesem Artikel