Wer hätte gedacht, dass kollektives Radfahren so viel bewegen kann? Die 'Business meets Bike Challenge' von BusinessBike ist nun Geschichte – und ihr Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Mit sage und schreibe 116.640 Kilometern setzten 113 teilnehmende Unternehmen ein kräftiges Ausrufezeichen in Sachen Teamspirit und Klimaschutz. Das entspricht etwa 160 Autofahrten von München nach Hamburg – reine Kopfsache, aber eben auch jede Menge Lungenvolumen.
Mitmachen, zählen, feiern: Wie der Challenge-Mechanismus funktioniert
Für die Challenge legten teilnehmende Firmen eigene Fahrradclubs an, denen Mitarbeitende unkompliziert beitreten konnten. Alles, was es dann brauchte, war Radfahren – die zurückgelegten Kilometer wurden automatisch gezählt und flossen in die Wertungen der jeweiligen Unternehmensgrößen (bis 50, bis 250, ab 250 Mitarbeitende). Fair und recht mühelos – von Papierkram keine Spur.
Die Formel dazu war übrigens praktisch und einfach: 6,5 Kilometer per Rad bedeuteten ein Kilo eingespartes CO2. Der aktuelle Stand war live ablesbar – Gamification trifft Nachhaltigkeit. Und ein bisschen gesunder Ehrgeiz schadet ja nicht, oder?
Come on, die Gewinner!
Klein aber fein: Die ysura GmbH aus München holte mit 3.839 Kilometern und 591 Kilo CO2 den Sieg in ihrer Kategorie. Die Kreyenberg GmbH (Norderstedt) glänzte bei den mittleren Unternehmen (4.580 Kilometer, 705 Kilo CO2). Bei den großen Playern setzte sich die Sopra Steria SE aus Hamburg an die Spitze: Beeindruckende 16.285 Kilometer, ganze 2.505 Kilo CO2 eingespart.
Zur Belohnung gibt’s für die erfolgreichsten Teams in jeder Kategorie eine Profi-E-Bike-Ladestation. Und für alle, die mitgemacht haben, winkten Gutscheine für schicke Rad-Utensilien.
Was bleibt? Vielleicht mehr als Zahlen
Natürlich bringt regelmäßiges Radeln Schwung in den Arbeitsalltag – man ist fitter, und, ja, wahrscheinlich auch ein Quäntchen besser gelaunt. Für die Unternehmen ergibt sich zudem ein echter Vorteil: Die CO2-Bilanz eignet sich hervorragend für Nachhaltigkeitsberichte und ESG-Kriterien. Stefan Page, Chef von BusinessBike, bringt’s auf den Punkt: "Das Gemeinsame steht im Vordergrund. Über Branchengrenzen hinweg haben unzählige Menschen nicht nur Kalorien, sondern auch Barrieren abgebaut."
Kurz vor Schluss: Wer steckt hinter BusinessBike?
BusinessBike zählt zu den führenden Anbietern rund ums Dienstradleasing in Deutschland – mittlerweile Teil von Pon.Bike, dem europäischen Radgiganten. Über ein cleveres Onlineportal kann jeder sein Wunschrad aussuchen, und die Firmen übernehmen das Leasing. Mitarbeitende sparen dabei meist ordentlich gegenüber dem Kauf – das Rad ist gleichzeitig steuerlich attraktiv. Schon 50.000 Unternehmen und über vier Millionen Menschen sind auf diese Weise unterwegs.
Neugierig geworden? Weitere Infos: www.businessbike.de.
Die nationale Radel-Initiative von BusinessBike sorgte für beachtliche 116.640 Fahrradkilometer und stellte dabei sowohl Umwelt- als auch Teamgedanken in den Mittelpunkt. Auffällig ist: Das flexible, digitale Format, das auf freiwillige Teilnahme und gamifizierte Live-Statistiken setzt, motivierte überraschend viele Mitarbeitende, gemeinsam aktiv zu werden – was tatsächlich einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leistete. Gerade im Kontext der wachsenden ESG-Vorgaben in Unternehmen trifft solch ein Modell den Zeitgeist und bietet zudem konkrete, easy erfassbare Nachhaltigkeitsdaten. Ergänzung (weitere recherchierte Informationen): Im Rahmen der Challenge zeigte sich deutlich, wie niedrigschwellig und effektiv kombinierte CSR-Maßnahmen (Radreisen plus Reporting) inzwischen in großen wie kleinen Organisationen eingesetzt werden können. Laut aktuellen Branchenberichten gewinnt Dienstradleasing perspektivisch weiter an Bedeutung, da immer mehr Firmen Anreize für nachhaltige Alltagsmobilität schaffen wollen. Interessanterweise verstärken laut einer Analyse der Süddeutschen Zeitung und t3n.de zahlreiche Anbieter ihr Engagement im Bereich 'Green Mobility' durch zusätzliche digitale Angebote, Vernetzungsfeatures und Boni für klimafreundliches Verhalten. Aus etlichen Erfahrungsberichten (etwa bei spiegel.de) geht hervor, dass Mitarbeiter*innen solche Aktionen häufig als echte Motivation empfinden, selbst dann, wenn keine großen Preise winken – allein die Community zählt.