SearchPlace.ai: Revolution bei der Immobiliensuche – Persönliche Karte, echtes Leben

Wien – Mit direkten Entfernungen zu Lieblingsorten, cleveren Infrastruktur- und Umweltinfos wird die Suche nach dem perfekten Wohnort endlich ein echtes Plus persönlicher. Die neue KI-Kartensuche denkt an den Alltag – und liefert Ergebnisse, die ins richtige Leben passen.

heute 10:30 Uhr | 2 mal gelesen

Manchmal landet man beim Wohnungssuchen auf Webseiten, die einen fast zur Verzweiflung treiben: ewig dieselben Filter, Standardantworten, Listen voller Kompromisse. SearchPlace.ai geht jetzt andere Wege und baut seine schon smarte KI-Freitextsuche um die Komponente 'intelligente Karte' aus. Das liest sich erstmal nach einem technischen Gimmick, ist aber tatsächlich viel mehr. Denn ab sofort lassen sich Suchwünsche – sympathisch unkompliziert – in ganz normaler Sprache eintippen, und zack, erscheinen die passenden Objekte direkt auf einer Karte. Der Clou liegt im Detail: Neben den meistgenutzten Filtern wie Zimmerzahl, Lage oder Preis geht SearchPlace.ai weiter – ganz praktisch, ganz lebensnah. Wer will, kann „Eine Drei-Zimmer-Wohnung im Grünen mit nahegelegener Straßenbahn und Bäckerei, aber bitte nicht zu laut“ eintippen, und bekommt nicht bloß irgendeine Ergebnisliste, sondern eine Karte, die zeigt, wo das Leben wirklich passen könnte. Plötzlich wird sichtbar, was sonst immer nur im Kopf hin- und hergewälzt werden musste. Besonders spannend: Die Kartensuche liefert mehr als nur Pins fürs Auge. Aktuelle Entfernungen zu Bahnhöfen, Supermärkten oder zur nächsten Grundschule; alles taucht direkt neben der Wohnungsanzeige auf. Das spart Herumgetippe in anderen Apps – und vermutlich auch so manchen Streit am Küchentisch, ob man wirklich jeden Morgen zum Kindergarten joggen will. Alltagsrelevant ist vor allem das Feature 'persönliche Orte': Nutzer:innen können etwa ihren Arbeitsplatz, Sportclub oder liebgewonnene Cafés als Bezugspunkte speichern. Bei jeder Immobilie wird sodann angezeigt, wie weit die neuen vier Wände vom eigenen Kosmos entfernt liegen. Das bringt eine Dimension in die Immobiliensuche, deren Fehlen man erst merkt, wenn man sie zum ersten Mal nutzt. Auch die automatische Distanzberechnung ist ein echter Pluspunkt. So lassen sich verschiedene Immobilien endlich direkt miteinander vergleichen – keine ellenlangen Recherchen über Google Maps mehr nötig. Das tägliche Pendeln, die spontane Einkehr beim Lieblingsbäcker, der Schulweg: All das wird auf einen Blick sichtbar. Die Entwickler denken übrigens voraus: Schon demnächst will man weitere Layer wie Angaben zu Pollenbelastung, Luftqualität oder Lärmsituation freischalten – gesammelt aus öffentlichen und Google-Daten. Gerade Allergiker oder Lärmempfindliche erhalten damit eine ganz neue Transparenz. Aber auch Infos zu Hochwassergefahr oder Erdbeben sollen kommen – wer hätte gedacht, dass Immobiliensuche plötzlich so viel Echtwelt mitdenkt? Übrigens: SearchPlace.ai ist ein Produkt von Allimmo und möchte Suche und Alltag miteinander versöhnen. Wer also bislang im Dickicht fester Filter gefangen war, wird sich über die radikale Entfesselung der Wohnungsfindung freuen. Mehr Infos oder sogar eine Live-Demo gibt’s direkt unter www.SearchPlace.ai. Die Köpfe hinter dem Projekt, Joshua Krick, Julian Wimmer, Vivienne Pour und Markus Hammerschmid, haben ganz offensichtlich verstanden, was Immobiliensuchende wirklich umtreibt.

SearchPlace.ai hebt die Wohnungssuche auf ein neues Level, indem die Kombination aus smarter KI-Suche und interaktiver Karte endlich tatsächliche Alltagswege, Infrastruktur und persönliche Orte in den Mittelpunkt rückt. So lassen sich nicht nur im Nu Immobilien vergleichen und reale Distanzen erfassen – bald werden auch Umweltfaktoren wie Luftqualität, Lärm oder Hochwasser zentral einbezogen. Hintergrund ist der wachsende Wunsch vieler Nutzer:innen nach einer Suche, die mehr bietet als bloße Inseratsdaten und klassische Suchfilter. Relevante Ergänzungen aus aktuellen Recherchen: Laut jüngsten Berichten wird der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Immobilienbranche, insbesondere bei der Wohnungssuche und Bewertung, mit undurchsichtigen Algorithmen zunehmend debattiert. Insbesondere Fragen rund um Datenschutz und Transparenz werden heiß diskutiert. Viele Anbieter arbeiten derzeit an noch persönlicheren und nutzerzentrierten Features, aber Nutzer:innen wird geraten, KI-Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und nicht ausschließlich auf Algorithmen zu vertrauen. Außerdem zeigt sich ein Trend zu mehr Nachhaltigkeit bei der Quartiersplanung, in dem Umwelt- und Klimadaten stärker berücksichtigt werden, um die Wohnqualität ganzheitlich zu verbessern.

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