SPIEGLTEC: Mit frischem Schwung durch Deutschland – und schon neue Ziele im Blick
Brixlegg, Tirol – Nach dem ersten Jahr ihres Markteintritts in Deutschland zieht die SPIEGLTEC-Gruppe, Komplettplaner für Industrieanlagen in Chemie, Pharma und Life Science, eine erfreuliche Zwischenbilanz. Mit sieben Standorten von Berlin bis Wiesbaden und einer engen Kooperation in Burgkirchen hat das Tiroler Unternehmen seine Landkarte in Deutschland kräftig erweitert.
heute 10:33 Uhr | 3 mal gelesen
Manche Entwicklungen laufen fast unbemerkt, ehe man die Ausmaße sieht: SPIEGLTEC – ein Engineering-Spezialist aus Tirol – ist da ein gutes Beispiel. Binnen zwölf Monaten hat die Gruppe nicht nur ein Büro in Bonn begründet, sondern auch Mannheim, Leipzig oder Köthen auf die Landkarte gebracht. Persönlicher Kontakt, sagt Geschäftsführer Christian Peintner, sei für die schnelle Umsetzung und das Verständnis kundenspezifischer Anforderungen entscheidend. Diese Nähe zahlt sich offenbar aus – jedenfalls berichten die Verantwortlichen von einem spürbaren Umsatzplus. Interessanterweise stammt SPIEGLTEC aus dem eher beschaulichen Brixlegg, hat sich aber längst in der internationalen Industrieplanung etabliert. In Deutschland zählt SPIEGLTEC schon 60 Mitarbeitende aus allen Ingenieurbereichen. Mit Stillstand ist nicht zu rechnen: Die Belegschaft soll 2026 fast verdoppelt werden. Die Schweiz steht ebenfalls auf dem Expansionsplan: Noch im zweiten Halbjahr 2026 ist dort ein neuer Standort angekündigt. Eigentlich erstaunlich, mit welcher Dynamik das Unternehmen diese Entwicklung steuert – und das alles bei kurzer Time-to-Market und handfester Nähe zum Kunden.
SPIEGLTEC, ein österreichisches Engineering-Unternehmen, blickt zufrieden auf das erste Jahr seines Deutschland-Geschäfts zurück. Mit sieben Niederlassungen und 60 Mitarbeitenden im Land hat SPIEGLTEC deutlich expandiert; für 2026 ist eine Verdopplung der Teamgröße sowie der Ausbau in die Schweiz geplant. Branchenbeobachter heben die steigende Bedeutung von Engineering-Dienstleistern hervor, insbesondere beim Umbau von Produktionsanlagen hin zu mehr Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Resilienz – Faktoren, die in Deutschland angesichts von Lieferkettenkrisen und Energiepreisschwankungen immer wichtiger werden.