Linke setzt auf Soziales und Friedenspolitik im Wahlkampf
Im Hinblick auf die Wahlen 2026 will sich die Linke vor allem mit sozialpolitischen Themen und dem klaren Nein zur Aufrüstung profilieren.
Nach intensiven Beratungen des Bundesvorstands und der Landesvorsitzenden am Samstag, wurden vier Hauptschwerpunkte beschlossen: Kosten für das alltägliche Leben, Mieterschutz, klare Kante gegen neue Wehrpflicht und Aufrüstung sowie strategischer Parteiaufbau für die kommenden Wahlkämpfe.
Parteichefin Ines Schwerdtner betonte, dem wachsenden Rechtsruck und der Stärke der AfD mit konkreten sozialpolitischen Antworten begegnen zu wollen.
10.01.26 16:36 Uhr