Logwin erweitert Standortnetz mit neuem Logistik-Hub in Bilbao
Luxemburg / Bilbao – Internationaler Logistiker Logwin setzt ein Zeichen in Südeuropa.
Luxemburg / Bilbao – Internationaler Logistiker Logwin setzt ein Zeichen in Südeuropa.
Hannover – In einer Zeit, in der geopolitische Unsicherheiten, digitale Risiken und technologische Innovationen wie KI das wirtschaftliche Gefüge erschüttern, verändert sich auch die Rolle der TÜV NORD GROUP. Vorstand Dirk Stenkamp betont: Die Anforderungen wachsen, doch das Unternehmen treibt mit Sachverstand und Weitblick den Ausbau sicherheitsrelevanter Dienstleistungen entschlossen voran.
Koblenz – Die Debeka überschreitet mit Leistungen für ihre Mitglieder erstmals die 17-Milliarden-Euro-Marke und wächst mit einem Beitragsplus von über 13 Prozent beinahe doppelt so stark wie die Versicherungsbranche insgesamt. Das Unternehmen ist weiter Spitzenreiter in der privaten Krankenversicherung und wurde gerade zum „Versicherer des Jahres 2026“ gekürt. Die Zahl der Beschäftigten erreicht mit knapp 17.000 einen neuen Höchststand.
Im März explodierte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Besonders kleine Betriebe sind betroffen – die Folgen sind spürbar.
Im Februar 2026 haben deutsche Unternehmen deutlich mehr Waren verkauft und eingekauft als noch zum Jahresbeginn. Ein solider Anstieg bei Exporten (plus 3,6 Prozent) und Importen (plus 4,7 Prozent) gegenüber Januar zeigt sich – zumindest auf dem Papier – als Befreiungsschlag für die schwächelnde Konjunktur.
Im März 2026 wurden auf deutschen Autobahnen weniger mautpflichtige Lkw mit mindestens vier Achsen gezählt als noch im Februar – ein leichter Rückgang von 0,3 Prozent. Auch der Blick auf das Vorjahr zeigt ein Minus von 0,6 Prozent im kalenderbereinigten Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, wie laut Angaben des Bundesamts für Logistik und Mobilität und Destatis am Donnerstag bekannt wurde.
Obwohl an den Ölbörsen derzeit eine leichte Entspannung zu spüren ist, rechnet Ökonom Gabriel Felbermayr nicht damit, dass die Preise an Deutschlands Zapfsäulen in nächster Zeit wieder signifikant sinken. "Preise unter zwei Euro bleiben Wunschdenken", meint Felbermayr gegenüber der ‚Welt‘.
Auch nach der Waffenruhe im Nahen Osten bleibt die Unsicherheit. Die deutsche Wirtschaft kämpft weiterhin mit Lieferengpässen und hohen Energiepreisen – die DIHK sieht akuten Handlungsbedarf.
Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats für Wirtschaft, rechnet zwar mit fallenden Spritpreisen nach der Waffenruhe im Iran-Konflikt – doch Autofahrer müssen sich laut ihr noch gedulden.
Donald Trump, aktuell Präsident der USA, schickt eine klare Warnung hinaus: Sollten Staaten Waffen an den Iran liefern, drohe ihnen ein saftiger Strafzoll. Dies verkündete er am Mittwoch auf seinem eigenen Netzwerk 'Truth Social'.