Berichte: Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad angeblich bei Luftangriff ums Leben gekommen

Wie mehrere iranische Quellen melden, soll der frühere Präsident Mahmud Ahmadinedschad infolge eines Luftangriffs in Teheran getötet worden sein.

heute 15:16 Uhr | 5 mal gelesen

Staatsnahe Medien im Iran meldeten am Sonntag den Tod von Ahmadinedschad infolge eines Luftangriffs – bislang bleiben jedoch viele Details verschwommen. Zuvor kursierten Meldungen, dass auch der iranische Revolutionsführer Ali Khamenei bei Angriffen von US- und israelischen Streitkräften ums Leben gekommen sei. Neben den beiden bekannten Politikern sollen Berichten zufolge auch der Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh und General Mohammad Pakpour getötet worden sein.

Ungewenkt setzt der Iran seine militärischen Vergeltungsaktionen fort: Bei einem Raketenschlag auf die israelische Stadt Beit Shemesh, ein Stück westlich von Jerusalem, wurden laut ersten Angaben mindestens acht Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Vieles bleibt momentan unübersichtlich, das internationale Interesse steigt jedoch rasant.

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich dramatisch zu: Medienberichte zu Angriffen und erheblichen Verlusten auf beiden Seiten sorgen weltweit für Aufmerksamkeit. Es ist aktuell sehr schwierig, die Richtigkeit der Angaben zu Ahmadinedschad und Khamenei zu überprüfen – unabhängige Bestätigungen fehlen. Klar ist allerdings, dass die Gewalt weiter eskaliert; zahlreiche Zivilisten und führende Politiker werden als Opfer genannt. Die Stimmung in der Region schwankt zwischen Schock und Wut. Währenddessen diskutieren Beobachter weltweit, wie sich der Konflikt weiter entwicklen könnte. Nach neuesten Recherchen aus seriösen internationalen Medien gibt es keine offiziellen Bestätigungen für den Tod Ahmadinedschads oder Ayatollah Khameneis – mehrere westliche und iranische Agenturen dementieren diese Berichte eindeutig. Auch israelische Medien sprechen von gezielter Desinformation innerhalb von Social Media Kanälen. Im Iran selbst herrscht strikte Zensur, deshalb bleibt vieles unklar.

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