Die Telekom springt auf den KI-Zug auf und wagt einen Vorstoß in den Smartbrillen-Markt – leider (oder vielleicht gottseidank, je nach Perspektive) erst einmal nur als Versuchsanordnung. Die vorgestellte Brille, ein raffinierter Prototyp, baut auf dem Ray-Neo X3 Pro auf, der bereits im Handel ist. Ziel ist es vor allem, einen Ausblick zu wagen, wie sich Mobilfunk, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality künftig verbinden lassen. Das alles passiert unter dem Dach der weltgrößten Mobilfunkmesse, dem MWC in Barcelona. Interessant dabei: Während Technikbegeisterte und Marktbeobachter über ihren Kaffee sinnieren, ob die Telekom hiermit einen zukunftsfähigen Hype lostritt, sieht der Konzern selbst das Ganze noch als Fingerübung mit offenem Ausgang. Recherchen zeigen, dass KI-unterstützte Wearables wie smarte Brillen international für Aufsehen sorgen, wobei datenschutzrechtliche Bedenken und Nutzwert gleichermaßen heiß diskutiert werden. Aktuelle Berichte betonen weiter die strategische Partnerschaft zwischen Telekom und TCL-Tochter Ray-Neo, deren X3 Pro mit eigenem holografischem Display und integriertem Sprachassistenten über mehrere Stunden Laufzeit überzeugen soll. Analysten verweisen zudem darauf, dass der Smartglass-Markt 2024 einen Investitionsschub erfährt, angetrieben durch KI-Entwicklungen und wachsendes Interesse an erweiterter Realität.