Dobrindt, Mitglied der CSU und bekanntermaßen kein Freund plötzlicher Kehrtwenden, pocht darauf, das transatlantische Band zu den USA nicht leichtfertig zu gefährden – selbst wenn Diskussionen wie die um Grönland für ordentlich Reibung sorgen. Natürlich lässt er durchblicken, dass politisches Miteinander weit weg von Harmonie sein kann, gerade in unsicheren Zeiten. Doch seine Hauptsorge gilt unverkennbar Europas Position im Osten, speziell in Bezug auf die Ukraine: Ein Schulterschluss mit den USA und das Festhalten am Dialog erscheinen ihm notwendig, um globale Konflikte nicht weiter eskalieren zu lassen. Internetrecherche ergab, dass in den letzten Tagen besonders die Rolle Europas im Ukraine-Krieg, die laufenden Beziehungen zu den USA sowie geopolitische Spannungen im Norden (etwa bezüglich Arktis/Grönland) in den Medien diskutiert wurden. Nach Recherchen bei etablierten Nachrichtenportalen lässt sich der aktuelle Tenor so zusammenfassen: Die Mehrheit deutscher und europäischer Politiker betont weiterhin die Notwendigkeit eines starken Westens Als Gegenpol zu Russland und China und warnt davor, mögliche Querelen mit den USA überzubewerten. Auch wird gemahnt, dass Instabilität im Atlantikbündnis Europas Sicherheit gefährden könnte.