Die jüngste Eskalation im Iran verschärft die humanitäre Notlage massiv – sowohl wegen der anhaltenden Unterdrückung durch das Regime als auch durch erhöhte militärische Bedrohung. Menschenrechtsorganisationen berichten, dass immer mehr Iranerinnen und Iraner vor Gewalt und politischer Verfolgung Zuflucht suchen, oft ohne Aussicht auf legale Aufnahme. Experten warnen, dass Nachbarländer wie die Türkei, Afghanistan oder Irak selbst unsicher oder überfordert sind; sichere Wege nach Europa werden von vielen Initiativen dringend gefordert. Zudem ist aus aktuellen Recherchen bekannt geworden, dass die Migrationsdebatte in Deutschland und Europa schärfer wird, vor allem, wenn es um Geflüchtete aus Regionen mit geopolitischen Spannungen geht. Trotzdem entstehen, besonders bei jüngsten Angriffen und Protesten, neue Bewegungen, die sich für humanitäre Korridore und eine klarere europäische Verantwortung einsetzen. Die Forderung nach sicheren Fluchtwegen ist also nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich höchst virulent.