Exklusiver Start: Europcar mit neuer Station und Audi-Showcase am Frankfurter Terminal 3

Die Mobilitätsmarke Europcar ist prompt zum Start des neuen Terminal 3 am Frankfurter Flughafen dabei und glänzt mit einer besonderen Ausstellungsfläche – ein Audi S5 Avant als Eyecatcher. Mit ihrem neuen Standort setzt Europas Mietwagenriese auf Sichtbarkeit und ein deutliches Premium-Signal an einem der wichtigsten europäischen Verkehrskreuze.

23.04.26 10:45 Uhr | 7 mal gelesen

Schon im Eingangsbereich vom neuen Terminal 3 steht ein Audi S5 Avant – nicht einfach abgestellt, sondern raffiniert inszeniert, so dass man gar nicht anders kann als hinzuschauen. Ein Showstück, das auf den ersten Blick signalisiert: Wer hier bei Europcar bucht, bekommt mehr als nur einen Mietwagen-Schlüssel. "Für uns ist Frankfurt als Deutschlands größte Luftverkehrsdrehscheibe Gold wert", räumt Michael Knippel, Deutschland-Chef, offen ein. Nicht nur Touristinnen und Geschäftsleute, auch eine Zielgruppe mit dicken Konten und Entscheidungskompetenz gibt sich hier die Klinke in die Hand. Mit der neuen Premium-Station holt Europcar sich Aufmerksamkeit – kein Wunder bei Zahlen wie 63,2 Millionen erwarteten Passagieren 2025. Das neue Terminal bringt einen frischen internationalen Schub, wie es ihn zuletzt nach der Jahrtausendwende gab. Spannend ist, dass Europcar offenbar nicht nur in Frankfurt viel vorhat. In Hamburg zum Beispiel gibt es inzwischen exklusive Parkbereiche, in Stuttgart wurden ebenfalls markante Flächen angekündigt. Ein bisschen wirkt es, als solle Europa mit der Marke Europcar und ihren schicken Fahrzeugen (und dem Versprechen von Nachhaltigkeit, Stichwort Elektroflotte) neu aufgeteilt werden – mittendrin im Mobilitätswandel. Apropos Wandel: Die wachsende Flotte, die mehr und mehr alternativ angetriebene Fahrzeuge einbezieht, ist sicher ein Fingerzeig für Branchenbeobachter. Die Europcar Mobility Group ist so etwas wie der Methusalem unter den Autovermietern – über 75 Jahre alt, dabei stetig im Wandel. Ob Privatfahrer auf Spritztour oder Unternehmen mit Fuhrparkbedarf, zwischen günstigen Kleintransportern und Premium-Segment verspricht das Unternehmen flexible, digitale Lösungen. Überall auf der Welt, und doch spürbar an solchen Leuchtturm-Standorten wie Frankfurt. Im Zweifel findet man mehr Infos (und alle Details zu den verschiedenen Marken, von Goldcar bis Fox Rent-A-Car) auf der Website – oder man schaut sich einfach mal am Terminal 3 das Show-Car live an. Es wirkt tatsächlich ein bisschen wie Kino, wenn ein Auto als Hauptdarsteller auftritt. Naja, und weil Namen und Telefonnummern ohnehin kaum jemand auswendig lernt, liegt die eigentliche Kontaktaufnahme dann ohnehin meistens im Browser oder per Mail. Aber in einer Zeit, in der Autos manchmal gar nicht mehr besessen werden, sondern geteilt, gemietet oder im Abo gefahren werden – da machen so eindrucksvolle Stationen wie die von Europcar ziemlich viel Eindruck.

Europcar hat am neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens pünktlich zur Eröffnung eine zusätzliche Station eröffnet und setzt dort mit einer aufmerksamkeitsstarken Audi S5 Avant-Präsentation klare Premium-Akzente. Der Standort ist strategisch gewählt: Neben 57 internationalen Airlines frequentiert ein exklusives, kaufkräftiges Publikum das Terminal, was besonders für das Premium- und Business-Segment erheblichen Mehrwert bedeutet. Neue Angebote, mehrere Marken und eine zunehmend nachhaltige Flotte mit immer mehr Elektroautos unterstreichen Europcars Wandlung hin zu einem modernen Mobilitätsdienstleister. Ergänzend laut taz.de: Die Eröffnung von Terminal 3 wird im Zusammenhang mit der wachsenden Mobilitätswende und dem gesteigerten Bedarf an nachhaltigen Verkehrslösungen gesehen. Im Spiegel wurde berichtet, dass der Flughafen Frankfurt nach der Pandemie deutlich in Ausbau und Servicequalität investiert, wobei neue Player wie Europcar von der gesteigerten Internationalität profitieren. Die Süddeutsche legt den Fokus auf die wirtschaftliche Bedeutung für die Region – die Airport-Erweiterung stärke nicht nur den Verkehrsdrehkreuz-Charakter, sondern schaffe auch Arbeitsplätze und trage zur Modernisierung des Verkehrs bei. Außerdem berichten die genannten Quellen, dass neue Mobilitätsanbieter zunehmend auf Elektro-Flotten und digitale Services setzen.

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