Man stellt sich das oft so kinotypisch vor: Maskenträger am dunklen Bildschirm, tippend auf der globalen Datenautobahn. Die unangenehme Wahrheit? Viele medizinische Einrichtungen sind für Hacker längst keine Festungen mehr. Stattdessen dulden sie, teils arglos, offene WLANs, uralte Router oder schlecht gewartete Mailkonten – eine Einladung an Cyberkriminelle, deren Aufmerksamkeit vor allem kleine und mittlere Praxen trifft. Die Angreifergründe liegen auf der Hand: Gesammelte Gesundheitsdaten sind Gold wert, das digitale Sparkässchen im Dienstzimmer ohne Schloss. Wer sich um eigene IT wenig kümmert, bezahlt am Ende mehrfach: Durch Stillstand, Erpressung, Bußgelder und schlimmstenfalls sogar Haftung.
Doch wie lässt sich eine Praxis effektiv schützen, ohne dem Team einen Technikmarathon aufzubürden? Die Antwort kommt nicht von irgendwo, sondern von Unternehmen wie Kutschera-Datentechnik, die zusammen mit Securepoint die „Black Dwarf G5“-Firewall erfunden haben. Gekoppelt mit ganyMED, einer bei Österreichs Ärzten populären Praxissoftware, entsteht daraus eine Art digitaler Tresor für Patientendaten. Automatische Updates, verschlüsselte Backups und Support, bei dem wirklich ein Mensch abhebt. „Viele unterschätzen, wie schnell man vom eigenen E-Mail-Konto zum Lösegeldopfer werden kann“, gibt Julian Strausz von Kutschera zu bedenken. Die Black Dwarf-Firewall soll Schluss machen mit Sicherheitslücken, ohne tägliche Belastung fürs Team – und im Ernstfall ist sofortige Hilfe aus Österreich garantiert.
Fazit? Wer Cybersicherheit aufschiebt, zahlt doppelt: mit Geld – und mit Nerven.
Cyberkriminalität ist für das österreichische Gesundheitswesen ein bedrohlicher Schatten, der laut aktuellen Berichten sowohl große Kliniken als auch Ein-Personen-Ordinationen trifft. In jüngster Zeit sind die Angriffszahlen auf sensible medizinische IT-Systeme europaweit gestiegen; laut t3n.de wurde Anfang Juni eine große Klinik in Düsseldorf erneut Ziel einer Ransomware-Attacke, worauf Daten tagelang nicht verfügbar waren (Quelle: [t3n.de](https://t3n.de)). Die Ärzte warnen zudem vor dem Risiko von Patientenverlust, finanziellen Schäden durch Betriebsstörungen und der Gefahr, dass im Feld der Cybersicherheit ohne laufende Investitionen der Anschluss an den Stand der Technik verloren geht – wie der Blatter-Report aufzeigt. Auch die Süddeutsche berichtet, dass viele Gesundheitsdienstleister die DSGVO-Gefahren unterschätzen und zu wenig in vertrauenswürdige IT-Lösungen investieren (Quelle: [sueddeutsche.de](https://www.sueddeutsche.de)). Schließlich hebt eine Analyse des Spiegel die Verantwortung auf die Betreiber selbst ab: Wer keine robusten Firewalls oder regelmäßige Backups implementiert, riskiert nicht nur seine Daten, sondern auch das Vertrauen der eigenen Patientenbasis (Quelle: [spiegel.de](https://www.spiegel.de)).