Wer in den letzten Wochen mal Zeitungen aufgeschlagen hat, dürfte das Gefühl kennen: Energiewende? Klingt nach Stau, weniger nach Aufbruch. Oliver vom Lehn, das Gesicht hinter der Connected Dots Holding, sieht die Lage pragmatisch, aber nicht pessimistisch. "Natürlich hakt’s, aber die Richtung ist alternativlos", sagt er – und verweist auf die ewige Baustelle Nord-Süd-Trasse als Beispiel dafür, wie der Süden Deutschlands, speziell Bayern, von Investitionen in lokale Energieprojekte abhängt. Wer kann sich schon jahrzehntelange Unsicherheit bei Energiepreisen leisten? Richtig: Niemand, und jedenfalls nicht Industrien, die ordentlich Strom schlucken.
Kernidee bei all dem: Energie möglichst dort produzieren, wo sie auch gebraucht wird. Totale Autarkie ist Illusion – aber mehr Unabhängigkeit vor Ort ist machbar, sogar clever. Die Connected Dots Holding arbeitet dafür mit Partnern wie der erfahrenen Apricus Solar AG zusammen. Neben den Dortmunder Projekten steht ab sofort Bayern im Fokus: Ein frisch akquiriertes Solarportfolio mit über 50 Megawatt Gesamtleistung markiert einen echten Meilenstein.
Die Investition ist zweistellig im Millionenbereich, das Signal dahinter ist aber fast gewichtiger: Es entstehen nicht nur saubere Megawatt, sondern Jobs, neue Perspektiven und ein bisschen mehr Sicherheit für Unternehmen, denen steigende Energiepreise drohen. Lokale Firmen sind am Ausbau beteiligt, und vom Betrieb profitieren zahlreiche Familien aus der Umgebung.
Strategisch versteht sich die Connected Dots Holding als Vermittlerin zwischen Know-how, Kapital und realer Umsetzung. Beteiligungen in verschiedenen Projektphasen – vom ersten Entwurf bis zum laufenden Betrieb – verschaffen ihnen einen Vorsprung vor klassischen Investoren, die oft gleich nach Baubeginn wieder aussteigen. Oliver vom Lehn und sein Team unterstützen Projektentwickler, Anlagenbauer (wie Apricus Solar) und den Betrieb aus dem Hintergrund. Eine Besonderheit hierbei: Sie bauen zwar nicht selbst, besitzen aber über ihre Beteiligungen erheblichen Einfluss auf nachhaltige Entwicklungen.
Die Zusammenarbeit mit Apricus Solar AG läuft schon lange: Sie sind spezialisiert auf großflächige Solarprojekte – Dach oder freie Fläche, Hauptsache nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll. Dass Oliver vom Lehn auch Hauptaktionär bei Apricus ist, sorgt für kurze Wege und macht gemeinsame Ambitionen leichter umsetzbar.
Am Ende bleibt trotzdem die Frage: Woran misst man den Erfolg solcher Initiativen? Für die Connected Dots Holding nicht nur am Zuwachs beim Stromoutput, sondern auch am lokalen Nutzen: regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze, weniger Abhängigkeit von fossilem Strom. Wer Ideen, Flächen oder schlicht Interesse hat, kann sich direkt bei Oliver vom Lehn melden. Vielleicht ist das ja der eine kleine Schritt, aus dem später sichtbarer Wandel wird.
Im Mittelpunkt des Artikels steht die jüngste Expansion der Connected Dots Holding GmbH, die mit dem Erwerb eines umfangreichen Photovoltaik-Portfolios in Bayern ihre Strategie der dezentralen Energieversorgung konsequent fortsetzt. Mit einer Gesamtleistung von über 50 Megawatt werden erhebliche regionale Impulse für Wertschöpfung, Arbeitsmarkt und Versorgungssicherheit gesetzt. Durch enge Zusammenarbeit mit der Apricus Solar AG stärkt die Holding sowohl die technische Umsetzungskraft als auch die lokale Verankerung, während sie sich weiterhin als zentrale Plattform für Beteiligungen und Innovationen in der grünen Energiewirtschaft positioniert. Dass sowohl in der Politik als auch in der Öffentlichkeit die Frage nach Versorgungssicherheit und Netzausbau mehr und mehr zur Schicksalsfrage für Bayerns Wirtschaftsstandort wird, lässt sich derzeit auch an aktuellen Diskussionen und Medienberichten ablesen. Laut aktuellen Medien (Stand Juni 2024) gerät der Zubau von Solarenergie in Bayern in den Fokus, da angesichts stockender Netzausbauprojekte viele Initiativen auf regionale Lösungen setzen (taz). Die Bundesnetzagentur warnt unterdessen davor, dass regionale Netzengpässe zum Hemmschuh für das gesamte Energiesystem werden könnten, weshalb innovative Beteiligungsmodelle wie das der Connected Dots Holding an Bedeutung gewinnen (FAZ). Neue Fördermodelle und der Ausbau regionaler Partnerschaften gelten daher als Schlüssel, wobei auch die Akzeptanz und Beteiligung der Bevölkerung als entscheidend eingestuft werden (Spiegel).