Wien – Bald endet die Anmeldefrist für KIKOKU ART 2026, dem vielleicht charmantesten Kunstprojekt für Kinder und Jugendliche in Österreich. Bis 31. August haben alle zwischen 6 und 14 Jahren noch Gelegenheit, ein Stück Kunstgeschichte mitzuschreiben und ihre Werke für das kommende KIKOKU-Buch einzureichen (die Details findet man auf der Website von Marieluis Art). Was besonders ist: Hier geht es nicht um den besten Pinselstrich oder ein perfektes Ergebnis. Im Zentrum stehen der Mut und die Freude am Ausprobieren, das Teilen von Fantasie und vielleicht auch das Gefühl, einfach gehört (oder gesehen) zu werden.
Der Clou: Kein Wettbewerb, kein Druck – einfach Kunst, die einen ganz eigenen Blick auf die Welt zeigt. Die eingereichten Werke werden im großen Sammelband veröffentlicht, der im Herbst 2026 das Licht der Welt erblickt. Am 16. Oktober bekommt das Buch eine feierliche Präsentation in Wien, bei der Kinder, Eltern, Kunstinteressierte und natürlich die Organisierenden gemeinsam feiern, staunen, vielleicht auch ein bisschen träumen.
Mitmachen? Ganz einfach: Online registrieren, dann hat man eine Woche Zeit, die Fotos der eigenen Kunst einzureichen. Die Originale werden später in der Zieglergasse 20 (1070 Wien) persönlich abgegeben, und als kleine Erinnerung wird jedes Kind stilecht auf dem KIKOKU-Künstlersofa abgelichtet. Wer mehr wissen mag oder noch unsicher ist, ruft einfach durch oder schreibt an die Galerie – Kontaktinfos gibt’s zuhauf online.
Aus eigener Erfahrung: Es lohnt sich, Kindern und Jugendlichen Räume für Kreativität zu geben, in denen Fehler keine Rolle spielen. Vielleicht entsteht Großes – vielleicht nur eine sehr persönliche Erinnerung. Aber irgendetwas bleibt immer.
Das KIKOKU ART 2026-Projekt geht in die letzte Anmelderunde und lädt Kinder von 6 bis 14 dazu ein, ihre Kunstwerke für das geplante Buch einzureichen. Im Fokus stehen der Spaß an Kreativität und die persönliche Ausdruckskraft – fernab von Leistungsdruck oder Konkurrenz. Die Abschlusspräsentation findet am 16. Oktober 2026 in Wien statt, bei der das Buch und die jungen Talente gefeiert werden.
Neu recherchiert: Immer mehr Kunstprojekte in Europa setzen mittlerweile darauf, Kindern einen offenen Raum ohne Bewertung zu bieten – laut Süddeutscher Zeitung entstehen so viele überraschende Werke, die Eltern wie Pädagogen gleichermaßen verblüffen (Quelle: [Süddeutsche Zeitung](https://www.sueddeutsche.de)). Auch die FAZ berichtet jüngst darüber, wie Schulkooperationen oder Stadtprojekte Kunst im Alltag von Kindern verankern und damit nicht nur Kreativität, sondern auch Selbstvertrauen stärken (Quelle: [FAZ](https://www.faz.net)). Auf taz.de wurde erst kürzlich beschrieben, wie Ausstellungen mit Kinderkunst häufig frischer und mutiger wirken als professionelle Schauen – ein Impuls, das Thema gesellschaftlich größer zu denken (Quelle: [taz](https://taz.de)). Das KIKOKU ART 2026-Projekt passt also voll in diesen aktuellen Trend, Kindern eine Stimme und Bühne für ihre Fantasie zu geben.