Neuer Master im Bereich Wine & Food Marketing geht in Eisenstadt an den Start

Eisenstadt – Wenn’s um die Verbindung von Wein, Lebensmitteln und Marketing geht, will die Hochschule Burgenland künftig noch mehr mitreden: Ab September gibt’s einen frisch akkreditierten, berufsbegleitenden Master, der auf exzellente Resonanz gestoßen ist.

heute 11:00 Uhr | 2 mal gelesen

Meist passieren bedeutende Veränderungen leise – und doch gibt’s manchmal diese erfreulichen Momente, in denen fast alles glatt geht: Der neu konzipierte Masterstudiengang Wine and Food Marketing der Hochschule Burgenland wurde von unabhängigen Fachleuten so gründlich abgeklopft, dass letztlich ein einstimmiges 'Daumen hoch' herauskam. Der Studiengang richtet sich ausdrücklich an alle, die sich für das anspruchsvolle Zusammenspiel von Wein, Lebensmitteln und modernem Marketing interessieren. 'So eine Akkreditierung ohne jegliche Auflagen – das ist schon eine kleine Sensation', betont Studienleiter Marcus Wieschhoff mit sichtlichem Stolz. Die Neuausrichtung ist laut Pehm, dem Geschäftsführer der Hochschule, eine klare Antwort auf Markttrends: Verbraucher wollen Authentizität, Regionalität, Nachhaltigkeit. Und auch wer beruflich bereits in der Branche steckt, soll hier mit Praxisbezug und wissenschaftlichem Fundament an neuen Herausforderungen wachsen können. Übrigens: Noch sind ein paar Studienplätze frei – aber viel Zeit zum Überlegen bleibt nicht, da die Nachfrage hoch zu sein scheint. Wer es ernst meint, sollte sich die Info-Seite der Hochschule möglichst bald anschauen.

Der neue Masterstudiengang Wine and Food Marketing an der Hochschule Burgenland ist ein Beispiel dafür, wie Hochschulen auf sich wandelnde Märkte reagieren: Der Fokus auf Lebensmittelfragen ergänzt gezielt den bisherigen Schwerpunkt Weinmarketing. Besonders betont wird die Verknüpfung von Theorie und Praxis, was laut aktuellen Stellenausschreibungen und Branchentrends immer wichtiger wird. Zugleich ist bemerkenswert, dass der Studiengang direkt ohne jegliche Auflagen akkreditiert wurde – ein Signal für die bundesweit hohe Qualität neuer Hochschulangebote im Bereich Ernährung, Nachhaltigkeit und Marketing. Darüber hinaus verfolgen immer mehr Anbieter ähnliche Wege, etwa mit Schwerpunkten auf nachhaltigen Konsum, Regionalität und Markenaufbau im Lebensmittelbereich. Die Fähigkeit zur Anpassung an neue Konsumtrends und Kommunikationskanäle – von Social-Media bis zu Eventmarketing – wird im Curriculum ebenfalls adressiert, was laut Branchenbeobachtern entscheidend für zukünftige Karrieren ist. Ergänzend zeigen aktuelle Berichte renommierter Medien, dass der Wein- und Lebensmittelmarkt in ganz Europa aktuell unter großem Innovationsdruck steht: Während die einen auf regionale Produkte und kurze Lieferketten setzen, versuchen andere, traditionelle und digitale Vermarktungswege zu verbinden. Nachhaltigkeit und die gezielte Ansprache einer jungen, beweglichen Zielgruppe werden dabei als Kernherausforderungen genannt. Nicht zuletzt sind steigende Rohstoffpreise und geändertes Konsumverhalten Themen, die auch in Studiengängen wie diesem reflektiert werden.

Schlagwort aus diesem Artikel