Es dürfte wohl kaum jemanden geben, der im programmatischen Marketing unterwegs ist und nicht schon mal an trägen, umständlichen Prozessen verzweifelt ist. Genau hier setzt die neue Deal Desk Price Discovery and Provisioning (PDP) API von The Trade Desk an, die nun von Ströer, Virtual Minds und YOC erstmalig in Deutschland eingeführt wurde. Früher mussten sich Vertrieb und Technik stetig abstimmen, jeweils mit viel E-Mail-Ping-Pong und Halbwissen, welches Budget denn nun tatsächlich für eine Kampagne steht – ganz zu schweigen von ständigen Nachfragen zu Brand-Safety-Kriterien oder Auslieferungsdetails. Klar, das alles frisst Zeit und am Ende, das weiß jeder, leidet die Effizienz.
Mit der Integration der PDP API wird jetzt ein neuer Standard geschaffen: Alles lässt sich innerhalb der Plattform konfigurieren und nachvollziehen. Anders ausgedrückt: Transparenz und Handhabbarkeit werden zu Normalzustand, und das zähe manuelle Management programmatischer Deals gehört ein Stück weit der Geschichte an. Dazu kommt: Es wird weniger gerätselt und mehr gemacht, Planungssicherheit steigt, etwaige Pannen oder Budgetverschiebungen können zügig identifiziert werden. Gerade für Publisher ein Segen, weil sie Daten fundiert verwalten statt sich auf losen Austausch verlassen zu müssen.
Auch die Stimmen der Beteiligten schwingen mit einer Mischung aus Pragmatismus und vorsichtigem Optimismus: Ströer spricht von nahtloser Verbindung zwischen hauseigener SSP, engagiertem Programmatic-Team und innovativer API. Virtual Minds setzt den Fokus auf deutlich mehr Planungssicherheit und reibungslose Operation, während YOC vor allem das gemeinsame Ziel betont: Innovation und nachhaltigen Erfolg auch in rauer werdenden Märkten. Wer im Digitalmarketing unterwegs ist, ahnt, dass solche Technologie-Updates mehr sind als nur Buzzwords – sie bestimmen mit, wie einfach oder schwierig der Alltag wird.
Und wer ist The Trade Desk überhaupt? Ein international aktiver Technologie-Anbieter, der Werbekampagnen datenbasiert und über verschiedene Kanäle optimieren hilft. Mit modernen Tools und APIs ausgestattet, drängen sie auf mehr Eigenständigkeit und Kontrolle für Mediaeinkäufer – im Grunde also: Weniger Rätselraten, mehr Verlässlichkeit.
Mit dem Start der PDP API durch Ströer, Virtual Minds und YOC entsteht in Deutschland erstmals ein wirklich kohärentes Rahmenwerk für programmatische Deals. Die reine Verwaltung von Deal-Parametern in E-Mails und Exceltabellen wird abgelöst durch ein direktes, prüfbares System, das Transparenz verspricht und die Zusammenarbeit aller Beteiligten messbar effizienter macht. Durch die Einbindung in die Plattform von The Trade Desk können Fehlerquellen verkleinert, Budgets exakter zugeteilt und die gesamte Supply Chain digitaler Werbung nachvollziehbarer gestaltet werden.
NEU/ERGÄNZUNG:
Laut aktuellen Berichten gewinnt die Automatisierung und Standardisierung im Programmatic-Bereich kontinuierlich an Bedeutung – gerade angesichts eines dynamischen, oft auch von Datenschutzbedenken geprägten Werbemarkts in Europa. Die Integration von APIs, die administrative Hürden verringern, gilt laut verschiedenen Fachleuten als Schlüsselfaktor zum Ausbau digitaler Werbestrategien mit Blick auf Flexibilität und Sicherheit. Übrigens erhalten globale Player wie The Trade Desk dadurch noch einmal Rückenwind im Wettbewerb um die effizientesten Plattformlösungen für Werbetreibende wie Publisher.