Jürgen Milski grinst, als die Türen aufschwingen – nicht der schlechteste Start: „Ich kann’s gar nicht fassen: Wir legen auf der Kö los (das Büro von meiner Agentur ist echt gleich nebenan!).“ Da ist der erste Fluchtwagen schnell organisiert. Aber wie lange bringt so ein Heimvorteil wohl was? Fünf Tage Jagd, kein Pardon: „Am härtesten ist die ständige Wachsamkeit“, bekennt Milski, „die Hunter sind wirklich wie Spürhunde hinter uns her.“ Trotzdem bleibt er kämpferisch: „Ich liebe Abenteuer und immer neue Herausforderungen. Für solche Spielchen ist ‚Most Wanted‘ wie gemacht für mich.“ Ob Milskis Glück die ganze Zeit hält oder ob die Hunter cleverer sind, das bleibt ein Rätsel – ab Dienstag zeigen Joyn und ProSieben in zwölf frischen Folgen den täglichen Überlebenskampf.
Wie das Ganze abläuft? Tja: Kein Geld, kein Handy, keine sichere Bleibe. Was man zum Überleben braucht, muss man sich irgendwie organisieren. Die Hunter sind auf Tuchfühlung, entkommen kann man nur per Bus, Zug, Fahrrad, Tramp oder was sonst rollt – aber immer nur max. 40 Minuten am Stück und auch bloß innerhalb von 200 Kilometern. Wer die fünf Tage übersteht, hat den Spießrutenlauf gewonnen.
16 Promis riskieren ab Dienstag Herz, Verstand und Nerven. Die Show entsteht übrigens im Auftrag von Joyn bei studio flitz. Einschalten lohnt sich: Zwölf Folgen, Doppelfolgen ab 31. März 2026 – gratis auf Joyn, abends um 22:35 Uhr auf ProSieben.
In der zweiten Staffel von „Most Wanted – Wer entkommt?“ treten 16 Prominente bei einer temporeichen Flucht durch Deutschland gegen drei Hunter an. Die Kandidaten müssen für fünf Tage sämtliche Komfortzonen hinter sich lassen, denn ohne Geld, Handy oder Unterkunft geht es nur mit Kreativität, Mut und Tücke voran – gerade einmal 40 Minuten pro Fortbewegungsmittel und immer im Radius von 200 Kilometern. Neben den bekannten Huntern Max Schradin, Joey Kelly und Otto Bulletproof gibt’s wieder neue Wendungen und überraschende Strategien, die die Dynamik der Show ausmachen; die Sendung reflektiert dabei auch auf unterhaltsame Weise, wie Prominente mit Stress und Kontrolle von außen umgehen.
Neuere Infos zur Show zeigen, dass Reality-Formate in Deutschland weiterhin boomen: Joyn und ProSieben setzen gezielt auf das Genre, um jüngeres Publikum zu erreichen – das belegen Marktanalysen der Sendergruppe. Zusätzliche Einblicke liefern Hintergrundinterviews mit den Hunters, die verraten, wie schwierig es tatsächlich ist, bei voller Kamerabegleitung in der Rolle des „Jägers“ authentisch zu bleiben. Das Format spiegelt auch eine wachsende Lust auf echte Überlebens- und Ausnahmesituationen wider – und greift so einen gesellschaftlichen Trend auf, den auch andere Sender derzeit verstärkt bedienen.